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Paradox_Pangea.jpgParadox – Pangea

AFM Records

 

Nachdem das 2012er Album „Tales Of The Weird“ überall gut aufgenommen wurde, warfen weitere Probleme PARADOX Mainman Charly Steinhauer wieder mal zurück. Mit runderneuerter Mannschaft hat Charly nun aber das siebte PARADOX Album „Pangea“ eingetütet, dem man den Wechsel an allen Positionen in keiner Weise anhört. Mit knapp 60 Minuten Spielzeit bei 10 Songs ist „Pangea“ ein mächtig langes Album geworden, das aber wirklich an keiner Stelle langweilt. Die Songs sind durchgehend mit tollen Hooklines bestückt und die Gitarrenarbeit punktet vor allem mit toller Bay Area Schlagseite, bei der sich etliche Riffs gleich in die Lauschmuscheln fräsen. Wie zum Beispiel „Raptor“ (cooler Refrain), der feine Thrasher „Alien Godz“ oder das knapp 8 minütige, etwas ruhigere „Vale Of Tears“. Die anderen Songs fallen keineswegs schlechter aus. Auszusetzen gibt es lediglich etwas an den recht trocken abgemischten Vocals, die im Riffgewitter etwas dünn rüberkommen und dem etwas zu klinischen Drums. Das schmälert den Gesamteindruck von „Pangea“ aber nur geringfügig, die starken Songs können das locker ab. Jetzt heißt es Daumendrücken, dass im Line Up Ruhe einkehrt und ein paar Gigs drinnen sind.

 

(Schnuller)

 

https://de-de.facebook.com/paradoxthrash/

 


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