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Running Wild – Blood on BloodRunning Wild – Blood on Blood

(SPV)

Endlich haut uns Rock´n Rolf die vierte Studio Platte seit der 2012er Reunion von Running Wild um die Ohren. „Shadowmaker“, „Resilient“, „Rapid Foray“ und jetzt „Blood on Blood“. Viele Fans, auch hier bei uns in der Redaktion, können mit dem Stil den der Kapitän seit der Reunion fährt nichts mehr anfangen. Ich jedoch freue mich jedes Mal wenn was neues von Ru-Wi kommt und habe auch mit dem 2021er Output meinen Spaß. Ganz typische Heavy Rocker wie „Wings of Fire“ oder das vorab veröffentlichte „Diamonds and Pearls“ wechseln sich mit eher überraschenden Tracks ala „One Night, One Day“ (interessante Irish Folk Einflüsse) oder „Wild, Wild Nights“ (kommt etwas Rock´n Roll / Sleaze Feeling auf) ab und sorgen für Abwechslung. Dazu gibt es mit „The Shellback“ einen Old School Piraten Hauer mit Ohrwurmcharakter (sollte zweite Single werden!) und mit „The Iron Times 1618-1648“ den obligatorischen, langen Epik Schluss Track! Das Stück ist mein Highlight der CD und überzeugt vollends! Eine neue Running Wild Scheibe die es mit dem Vorgänger locker aufnehmen kann bzw. den noch toppt! Aber wer auf ein zweites „Blazon Stone“ oder „Death or Glory“ hofft, der wird erneut 1000 störende Dinge finden und sich abwenden. Damit muss Rock´n Rolf (der mit der im Vorfeld getätigten Aussage „Blood on Blood“ wäre sein bestes Album solche Reaktionen aber auch schürt) leider leben. Aber ich denke da steht er schon lange drüber.

Checkt die Videos:

DIAMONDS AND PEARLS: https://www.youtube.com/watch?v=hveIkYCF-wE

THE SHELLBACK: https://www.youtube.com/watch?v=-DGNNWGRtPo

 

(Arno)

 

www.running-wild.net


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