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20Dark7_CatchAFire.jpgTwentyDarkSeven – Catch A Fire

Metalapolis Records

 

Auch auf dem dritten Album “Catch A Fire” schaffen TWENTYDARKSEVEN spielend den Spagat zwischen Hard Rock und Heavy Metal, 80er Hooks und dem fettem Groove von z.B. Black Label Society oder eben den Ozzy Alben mit Zakk Wylde. Sprich, die Band um Marcus Jürgens (Ex- Brainstorm/Pump) ist melodisch, hart und treibend. Verpackt wurde „Catch A Fire“ wieder einmal in eine sehr gelungene, warme und erdige Produktion. Das klingt jetzt etwas wie zwischen den Stühlen zu sitzen, ich würde eher sagen, TWENTYDARKSEVEN sitzen gekonnt auf mehreren Stühlen und bedienen mehrere Klientelen bestens. Die Gitarrenarbeit von Marcel Bernhardt ist gespickt mit coolen Riffs, die sich super mit den tollen Vocals von Marcus Jürgens ergänzen. Persönlich laufen mir Songs, wie „Broken“ und „Hideaway“, wo man etwas klassischer nach den 80ern klingt, besser rein als hart groovende Nummern der Marke „Hypocrites And Parasites“. Aber völlig egal, welche von beiden Seiten man bevorzugt, es werden starke Hooks im Minutentakt rausgehauen. Das man zwischen Groove und Melodien auch mal das Gaspedal findet, beweisen die beiden Doublebass Kracher „Walking High Wire“ und der Rausschmeißer „Night Finds You“, in dem das Tempo zum Abschluß nochmals deutlich angezogen wird. Starkes Album, da gibt’s nix!

 

(Schnuller)

 

http://20dark7.de/


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