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Unholy Fire Records – Support The Underground Vol II (V.A.)
(Unholy Fire Records)

 

Unholy Fire Records ist ein kleines Underground Label aus Hannover und zeigt uns mit ihrem zweiten Sampler, was so alles in letzter Zeit erschienen ist. Zum Reinhören und für Promozwecke natürlich ein immer noch gern gesehenes Goodie, auch wenn sich sowas natürlich in Streaming/Download Zeiten nicht mehr allzu lange lohnen dürfte, der Trend ist klar. Keinem Trend hingegen folgen dürften Castigo, dem zweiten Beitrag auf der CD, welche in 80iger Manier Venom, Sodom oder Kreator zu Demo Tagen huldigen und das nicht nur in musikalischer, sondern auch in soundtechnischer Hinsicht. Anders hingegen Sacrifized, die zwar das Rad auch nicht neu erfinden (wie keine der hier anwesenden Bands, aber das gilt ja generell für Metal Bands) aber mit ihrem Mix aus Death und Thrash voll überzeugen können, auch schon bei einem vollständigen Review hier nachzulesen.
Bloodland bewegen sich eher im knüppeligen Death der in den Grind überschwappt während die Band Maeror sich vom „Gesang“ her wirklich so anhört, wie der Liedtitel "Schmerz" suggeriert. Evilizers zocken dann straighten Metal der sich gut anhört, leider ist der Gesang arg grenzwertig, etwas besser läuft dies bei Sleeping Well, während Depression in bester Benediction Manier Headbanger Rhythmen auspacken und im Growling wohl im tiefsten Tonsegment angelangt sein dürften, zu dem ein Mensch ohne Hilfsmittel fähig ist.
Man sieht, natürlich Geschmacksache, aber von richtig gut bis einfach nur dahingeprügelt, von Thrash-Death über Grind bis zum Black Metal und mit Ausnahme auch der normale Metal, hier ist alles quer Beet vertreten und die ein oder andere interessante Neuentdeckung bei den insgesamt 13 Tracks dürfte für Hörer der härteren Spielart durchaus drin sein.

 

(Röbin)

 

https://www.unholyfire-records.com/


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