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SisterOfmercy-Tribute.jpgVarious Artists – The Sisters of Mercy Tribute: Black Waves of Adrenochrome

(Metalville)

 

Es kursieren bereits ein paar Tribute-Alben für die Sisters of Mercy, doch „glänzen“ diese meist durch eine Ansammlung drittklassiger Gothic-Bands und erweisen sich schnell als noch überflüssiger als Coveralben sowieso schon oft sind. Bei „Black Waves of Adrenochrome“ hingegen hat man einen metallischeren Ansatz gewählt und mit Kreator, Crematory oder Atrocity auch zugfähige Namen am Start. Höhepunkte sind dabei für mich Frown, die aufgrund des rauen slowakischen Akzents etwas an Laibach erinnern. Auch In Extremo punkten bei „This Corrosion“ mit ihrer eigenwilligen Instrumentierung und Paradise Lost ist „Walk Away“ quasi auf den Leib geschneidert. Natürlich sind Fans dieser Bands die einzelnen Stücke schon aus anderen Veröffentlichungen bekannt, aber so bekommt man zumindest einen soliden Überblick, wer den Gnadenschwestern so alles huldigt. Dennoch gibt es einen massiven Kritikpunkt an dieser Zusammenstellung: Mit „More“, „Lucretia My Reflexion“, „This Corrosion“ und „Temple Of Love“ sind vier Songs doppelt vertreten.  Da sich Andrew Eldritch seit rund 30 Jahren weigert neues Material auf den Markt zu bringen, sollte doch mal jemand den Arsch in der Hose haben und einem der bereits live präsentierten, neuen Sisters Of Mercy-Songs eine Chance zu geben. Sei’s drum … nettes Coveralbum, mehr kann man aus der Sisters-Ecke wohl nicht mehr erwarten. 

 

Hansy

 

http://www.the-sisters-of-mercy.com/

 


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