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Mouth For War – Bleed Yourself
(MNRK Heavy)

 

Kennt noch wer das Napalm Death Album „Time Waits For No Slave“ aus dem Jahr 2009? Falls ja, dann nehmt diesen vertonten Hassbrocken und mischt ihm New Yorker Hardcore der größten Assisorte unter und ihr habt das zweite Album „Bleed Yourself“ der Band Mouth Of War. Falls jetzt jemand bei dem Bandnamen an Pantera denkt, ja, die Truppe hat sich nach deren Song benannt, aber ab und zu ein paar Groove Einstreuer oder 90iger Breaks finden sich hier keine Pantera lastigen Anteile. In einer halben Stunde ballert die Band hier alles weg, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Trotz dem Versuch, in den Songs ein paar Abwechslungen reinzubauen kommt diese aber insgesamt zu kurz, allerdings dürfte Abwechslung auf der Agenda der US Musiker auch kaum stehen, viel mehr der Abriss auf dem Album gepaart mit wirbelnden Moshpits von tätowierten Freaks, die mal richtig die Sau raus lassen wollen.
Wer also Hardcore der übelsten Haudrauf Sorte sucht, der aber dennoch erstaunlich strukturiert daher kommt, der ist hier an der richtigen Stelle.

 

(Röbin)

 

https://www.facebook.com/mouthforwarco/

 


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