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Isane_WaitPray.jpgInsane – Wait And Pray (Re-Release)

High Roller Records

 

Die Italiener INSANE waren Anfang der 2000er Jahre nur recht kurze Zeit aktiv. Wenn man die Vorgängerband Slaves mitrechnet, schlappe fünf Jahre. Das Album „Wait and Pray“, seinerzeit bei Battle Cry Records erschienen, wird nun via High Roller mit neuem Cover (Vello Josto) und neuem Mastering (Patrick W. Engel) erneut aufgelegt. „Wait and Pray“ ist eine vollendete Huldigung der ganz alten Slayer, sprich, man wird an „Show No Mercy“ von vorne bis hinten erinnert. Nicht nur das Logo ist an den klassischen Slayer Schriftzug angelehnt, sondern auch die Produktion versucht möglichst nahe an dem Slayer Debut von 1983 heranzukommen. Die Gitarren kommen der Sache recht nahe und die Becken des Schlagzeugs klingen gar genauso wie auf dem Original und wurden vermutlich ebenfalls als Overdubs eingespielt. Die Songs orientieren sich hauptsächlich an den schnellen Songs der Totschläger und zitieren „Evil Has No Boundaries“, „Fight Till Death“ und natürlich „Show No Mercy“ in einer Tour, zwischendurch wird geschickt das eine oder andere Riff aus „Tormentor“ oder „Metal Storm/Face The Slayer“ eingeflochten. Die Songs selber kommen natürlich nicht ganz an die Klasse der…ähm…Klassiker heran, machen aber mächtig Laune. Man kann „Wait And Pray“ natürlich völlig unsinnig finden, oder aber abfeiern. Ich entscheide mich eher für die zweite Variante. Die Slaves Eigenproduktion „Insolent Aggression“ schlägt in die gleiche Kerbe und wurde von High Roller auch kürzlich neu aufgelegt.

 

(Schnuller)

 

https://insanewap.bandcamp.com/music

 


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