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BloodFeast_FutureState.jpgBlood Feast – Future State Of The Wicked

Hells Headbangers

 

Die New Jersey Thrasher BLOOD FEAST brachten es in ihrer ersten Inkarnation zwischen `85-`91 immerhin auf drei Veröffentlichungen (2xLP, 1x EP), von denen ich seinerzeit nur das Debut „Kill For Pleasure“ zur Kenntnis genommen habe. Gefühlt waren BLOOD FEAST eher eine Band der zweiten, wenn nicht gar dritten Reihe, zudem litt das angesprochene Debut unter einem fürchterlichen Sound. Auf dem dritten Longplayer ist nur noch Adam Tranquilli von der Originalbesetzung dabei, Drummer Kevin Kuzma strich 2014 die Segel. Ihrem Ruf als Ostküsten-Slayer, den sie zu Beginn verpasst bekamen, wird man auf „Future State Of The Wicked“ voll und ganz gerecht. Ähnlichkeiten zu den frühen Slayer (Show No Mercy/Hell Awaits) sind nicht von der Hand zu weisen, sei es beim Riffing, der Produktion oder den Soli. Ihren Stiefel ziehen BLODD FEAST auch konsequent und souverän durch und sind genau das richtige für Leute, die den frühen Slayer hinterher trauern. An das Original kommt man natürlich nicht heran und es fehlt auch etwas die Evil-Komponente im Sound. Davon abgesehen haben die Australier Hellbringer das „Hell Awaits“-worshipping schon perfektioniert und zelebrieren das wesentlich mitreißender als BLOOD FEAST. Unterm Strich bleibt ein ordentliches Thrash Album, das mit dem Opener „INRI“ immerhin einen kleinen Hit vorzuweisen hat. Weitere Anspieltipps „Off With Their Heads“ und „The Underling“.

 

(Schnuller)

 

http://www.drinktheblood.com/

 


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