Bitterness – Hallowed Be The Game
G.U.C.
Seit satten 25 Jahren sind BITTERNESS aus dem südlichen Schwarzwald aktiv und heben mit “Hallowed Be The Game” ihr achtes Album aus der Wiege. Stilistisch bleibt sich das Trio nach wie vor treu und zelebriert Thrash Metal mit einigen Melodic-Death Schlenkern. Gefühlt schlägt das Pendel diesmal etwas mehr in Richtung Thrash aus, in „High Sobriety“ (mit Gastvocals von Tankrads Gerre) und „Hallowed Be The Game“ teils sogar etwas in Richtung Speed Metal. Gitarrist Sänger Frank Urschler scheint mittlerweile etwas mehr Augenmerk auf eingängige Refrains zu legen, die besser im Ohr bleiben. Ich meine so melodisch wie in „Losing“ habe ich ihn bisher noch nicht gehört. Gelungen ist auch das „Scream!“ Cover (Misfits). Das sind unter dem Strich aber nur marginale Veränderungen. Wer die Band bisher mochte, dem wird „Hallowed Be The Game“ ebenfalls wieder gut reinlaufen. Neue Hörerschichten werden BITTERNESS vermutlich nicht erreichen können. Gelungen ist im Übrigen auch die Produktion (Christoph Brandes, Necrophagist, Iguana Studios), die sich von vielen 0815-Sounds abhebt.
(Schnuller)
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