TeutonicSlaughter_CheapFoodTeutonic Slaughter – Cheap Food

Iron Shield Records

 

Heidewitzka, da haben die Gladbecker TEUTONIC SLAUGHTER auf ihrem dritten Album noch mal ordentlich zugelegt. Ein Verdienst, der hauptsächlich der Produktion zuzuschreiben ist, die mit ordentlich Dampf aus den Boxen brettert. Zudem konnte man sich für einige Backing Vocals die Unterstützung von Robert Gonnella (Raging Rob, Ex-Assassin), Jörg Juraschek (Warrant) und Marius Wegener (Smorrah) sichern. Musikalisch ist natürlich alles beim Alten. Wer auf alte Sodom, Destruction, Darkness und Kreator steht, bekommt hier seine Dosis Teutonic Thrash-Metal fürs ganze Jahr auf einen Schlag. Die Songs kommen mit viel Drive, Speed und latent aggressiver Schlagseite aus den Boxen, dass es eine wahre Freude ist. On Top hat der Vierer die Songs mit einer höheren Portion Wiedererkennungswert versehen, so dass man sich nach dem Genuss des Albums zumindest daran erinnern kann, welcher Song einem gerade das Trommelfell zerschnetzelt hat. Mit „Witches Rock’n’Roll“ legt man jetzt noch den quasi Titelsong zum gleichnamigen 2016er Debut nach. Eingerahmt ist das Album in zwei Nachrichtensamples vom Gladbecker Geiseldrama von 1988. Trotz der nur sieben Songs plus Intro kommt das Album auf 36 kurzweilige Minuten, die es in sich haben. Als Highlights stehen bei mir der Opener „Hostage“ und der Rausschmeißer „Give Em Hell“ auf dem Zettel!

 

(Schnuller)

 

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