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BronsonAD_Warpath.jpgBronson A.D.  – Warpath

Bastardized Recordings

 

BRONSON A.D. legen mit “Warpath” nach zwei EPs ihren ersten Longplayer vor. Zwar kommt „Warpath“ bei 10 Songs (inkl. Intro und kurzes, cleanes Instrumental als Rausschmeißer) nur auf eine knappe halbe Stunde, ein Blick in die Geschichte zeigt aber, dass muss kein Manko sein. Am Sound der Jungs aus Limburg hat sich nichts geändert. Die Jungs klingen immer noch wie eine Mischung aus groovigen Hardcore und Thrash der späten 80er/frühen 90er. Die Wechsel zwischen schnellen und groovigen Passagen funktionieren super, zudem sich die Band nicht in endlosen Breakdown-Orgien verliert, sondern flüssig nach vorne spielt. Etwas aus dem Rahmen fällt „Eat Shit“, in dem nicht nur verstärkt deutsche Lyrics zum Einsatz kommen (wie partiell auch in anderen Songs), hier versucht man es auf Biohazards Spuren mit einer Rap-lastigen Strophe. Leider sind die Phrasierungen nicht immer ganz flüssig und holpern etwas, was durch die deutschen Texte etwas stärker auffällt. Das soll aber auch schon der einzige Kritikpunkt sein. Das lässig thrashende Riffing gibt dem Material viel Abwechslung und sitzt besonders bei richtig schnellen Songs wie „After The Impact“ oder „For The Weak“ wie eine Eins. Die Produktion ist sauber, aber mit genug Schmutz und hinterlässt einen guten Eindruck, wie die Jungs live ballern. Echt unterhaltsam…

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/bronsonafterdeath/

 


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