Aktuelles Magazin

Totentanz on
Totentanz Magazin bei Facebook

Aktuell sind 309 Gäste und ein Mitglied online

http://sonsofsounds.com/de/start/Sons of Sounds – In the circle of the universe

(Fastball-Music)

 

Mit „In The Circle Of The Universe“ bringen die aus Karlsruhe stammenden Brüder Roman, Wayne und „H“ ihren dritten Longplayer auf den Markt.

Von der Band als 'Free-Metal' bezeichneter Stil weist durchaus eine gewisse Variationsfreude auf, orientiert sich aber dann doch recht unfrei an Hardrock und Heavy Metal.

 

Nach einem mit 36 Sekunden eigentliche kurze, aber trotzdem ein wenig zu lange wirkenden Intro-Dialog, für den wahrscheinlich so ziemlich alle ManOwaR „Vater-Sohn“/“Opa-Enkel“ Dialoge haben Pate stehen müssen, startet die Reise. Melodisch geht’s zur Sache, es gibt viel zu entdecken auch wenn die einzelnen Parts nicht immer passgenau aufeinander gesetzt sind und die eine oder andere winzig kleine Fuge aufweisen. Die Produktion wirkt an diversen Stellen ein wenig wackelig wenn's darum geht, punktgenau abgestimmt zu sein.

Einiges kennt man melodisch schon von woanders her, doch die drei Brüder schaffen es, nichts verbraucht daherkommen zu lassen.

 

Der Gesang schleift gerne Töne an, was mit einem fast omnipräsenten Vibrato in der Stimme dem einen oder anderen Zuhörer wahrscheinlich zu viel Modulation sein dürfte. Hinzu kommt ein etwas übertriebener Pathos in der Stimme, in mit Hang zum auslassen von Obertönen – vulgus = knödeln.

Auch hört man wann auch dezent, das der Sänger kein englischer Nativspeaker ist. Die Worte werden sehr exakt ausgesprochen, als ob er nichts falsch machen wolle.

Lässt man sich allerdings darauf ein, so kann man eine nahezu 75 minütige, 13 Songs lange ambitionierte Reise durch die Welt der Söhne des Klangs erleben.

 

Anspieltipps: Magic, Ikana, Children Of the Light

 

(Andy)

 

http://sonsofsounds.com/de/start/

 

 


Musik News

Movie News

Bücher