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Vengeance_pieceofcake.jpgVengeance – Piece Of Cake

Steamhammer / SPV

 

Gut 1½ Jahre nach “Crystal Eye”, sind VENGEANCE, bzw. Fronter Leon Goewie, mit runderneuerter Mannschaft und einem neuen Album am Start. Unter anderem hat es Timo Somers, den Sohn des 2011 verstorbenen VENGEANCE Gitarristen Jan Somers, ins Line Up verschlagen. Timo Somers ist, trotz seiner erst 22 Lenze, kein ganz Unbekannter mehr und seit 2010 bei Delain aktiv. Dem Sound und der Qualität der Songs, hat die erneute Umbesetzung nicht viel anhaben können. VENGEANCE rocken knackig und erdig, wie eh und je, und bleiben ihrem Stil treu. Timo Somers kann hier wirklich einige Akzente setzen und hat das klassische VEANGEANCE  Riffing bestens drauf. Mit „Raintime“ hat es diesmal wieder eine schnelle Doublebass Nummer auf das Album geschafft, in der gar aus „Power of the Rock“ vom `86er Bandklassiker „We have ways…“  zitiert wird. Neue Töne werden beim blueslastigen, sehr ruhigen „Back to Square One“ angeschlagen, wo Fronter Leon wirklich alles gibt.  Sicherlich gut in Szene gesetzt, aber nicht jedermanns Sache. Dafür gibt es mit „World Arena“, „Tears From The Moon“ oder „Mirrors“ genug klassischen Stoff, der niemanden enttäuscht. Mit dem Titelsong und dem sentimentalen Semi-Epic „Goodbye Mother Sky“,  flaut „Piece Of Cake“ auch gegen Ende nicht ab. Gewohnt starker Stoff von den Niederländern, mit einem Leon Goewie, in absoluter Bestform.

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/Vengeance.LeonGoewie


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