SmokingSnakes_DangerZone.jpgSmoking Snakes – Danger Zone

Frontiers Music

 

Der große Glam/Hair-Metal Hype, der Anfang der 2000er vor allem in Schweden grassierte, ist nicht so richtig totzukriegen. Die Affinität zu glamlastigen Sounds, ist zumindest in Schweden immer noch vorhanden. SMOKING SNAKES aus Göteborg versuchen mit ihrem ersten Album in diesem oft geschmähten und totgeredeten Genre Fuß zu fassen. „Danger Zone“ wird auch gleich beim großen Label Frontiers veröffentlicht, der Start könnte also kaum besser sein. Die Songs sind relativ rifflastig, preschen gerne mal flott nach vorne und erinnern durchaus an frühe Crashdiet oder das erste WASP Album. Letzteres vor allem durch das raue Organ von Gitarrist/Sänger Brett Martin, dessen Stimme allerdings etwas Gewöhnungszeit braucht. Die Songs sind fast durchgehend mit guten Refrains versehen und bleiben schnell im Ohr. Zu glatt gebügelt ist auf „Danger Zone“ definitiv nichts. Im Gegenteil hier gibt es einige Ecken und Kanten, sowie ordentlich Drive in den Songs. Das läuft zumindest mir richtig gut rein. Zum anfixen: Angels Calling, Restless and Wild, We Are Alive.

 

(Schnuller)

 

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