Smoulder_ViolentCrees.jpgSmoulder – Violent Creed Of Vengenace

Cruz Del Sur Music

 

Angefixt vom neuen Gatekeeper Album habe ich mir gleich das nächste Epic-Metal Werk aus der Cruz Del Sur-Schmiede geschnappt. Das 2019er Debut von SMOULDER („Times of Obscene Evil and Wild Daring“) hatte ich nur am Rande mitbekommen, daher war ich doch überrascht, wie hart SMOULDER auf „Violent Creed Of Vengenace“ teilweise klingen. Nicht nur die Produktion schiebt ordentlich nach vorne, auch die Songs sind öfter mal im höheren Tempo anzutreffen. Das tolle Micheal Whelan Cover und die Songtitel schieben SMOULDER zwar in die Fantasy Ecke, in den Texten befasst sich Sängerin Sarah Ann allerdings auch stark mit dem Thema Frauenfeindlichkeit. Musikalisch will bei mir auf „Violent Creed…“ leider nicht alles zünden. Der eröffnende Titeltrack, das schnelle „The Talisman and the Blade“ sowie das knackig kurze „Spellforger“ würde ich beim nächsten Gig vermutlich wiedererkennen, die anderen Songs machen zwar Spaß, verflüchtigen sich leider recht schnell wieder aus meinen Ohren. Dabei sind die Songs überaus abwechslungs- Und einfallsreich in Szene gesetzt und haben für jeden Geschmack was zu bieten. Vor allem die Doom Fans sollten am passend betitelten, knapp an der 10-Minuten Grenze kratzenden, „Dragonslayer‘s Doom“ Gefallen finden. SMOULDER bieten halt alles, was das Epic-Herz begehrt…

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/SmoulderDoom/

 


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