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Bonfire_FistfulOfFire.jpgBonfire – Fistful Of Fire

AFM Records

 

Der Bandname ist zurzeit Programm! BONFIRE können die Freudenfeuer entfachen, denn es läuft seit einiger Zeit wieder wie geschmiert. „Fistful Of Fire“ schlägt lässig in die gleiche Kerbe wie die vorherigen Alben „Byte The Bullet“ und „Temple Of Lies“, wenn nicht sogar noch eine Ecke härter als bisher. Der neue Drummer Andrè Hilgers scheint der Band noch mal einen kleinen Punch verpasst zu haben. Sänger Alex Stahl bedankt sich bei ihm und kann seine Wurzeln aus dem klassischen Metal noch besser einbringen. Das Einstiegsdoppel „Gotta Get Away“ und „The Devil Made Me Do It“ gibt die Marschrichtung vor und das hohe Niveau hält sich locker bis zum Ende des Albums. „Warrior“ lässt durch die Keyboardeinsätze kurz Erinnerungen an „Sweet Obsession“ aufkommen und „Rock’n Roll Survivors“ ist die perfekte Nummer für Mitsingspielchen. Mit „Gloryland“ und dem mit einem lupenreinen Dokken-Riff beginnenden „Breaking Out“ zücken BONFIRE gegen Ende des Albums noch zwei echte Hits. Besonders „Breaking Out“ prescht ordentlich nach vorne. Die obligatorische Ballade „When An Old Man Cries“ gibt es auf der CD noch in einer Acoustic Version. Dadurch kommt die CD auf eine stolze Länge von 14 Songs in 53 Minuten, unter denen sich allerdings drei kurze Intros/Instrumentals verstecken. Somit steuert BONFIRE Chef Hans Ziller mit einem weiteren starken Album lässig auf sein 50. Jubiläum als aktiver Musiker zu, denn der BONFIRE Vorgänger Cacumen wurde im Jahre 1972 aus der Taufe gehoben. Das muss man auch erst einmal schaffen, Respekt!

 

(Schnuller)

 

http://bonfire.de/

 


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