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Slaughtbbath –Contempt, war and damnation

(Hells Headbangers)

 

Die gebotene Aggression reißt sofort mit, das Feuer das die Musiker in sich spüren steckt an, aber Slaughtbbath haben mehr als den typisch südamerikanischen Furor und eine fette Tracht Prügel zu bieten.

 

Besonders auffällig ist das beim Opener, der mit seinen tieffrequenzigen, feinen Läufen in bestechender Weise in den Chorus einleitet.

Das nachfolgende Stück kommt ohne größere Finessen aus und hastet derart atemlos durch die Spielzeit, dass man an „Darkness it shall be“ denken muss. Die restlichen Tracks finden sich dann etwa zwischen den Polen rohe Gewalt und brutale Spielfreude ein, wobei „Inverted hierophany“ mit seinem gemächlichen Beginn Gift (und Geschwindigkeit) etwas rausnimmt und durch Dark Throne-Essenzen ersetzt.

 

Noch im selben Lied kehren Slaughtbbath (ist da nicht eigentlich ein „b“ zuviel oder ist das die Stotterer-Version) aber wieder in den Abriss-Modus zurück. Kompositorisch ist das sicher nicht immer am Optimum, aber das krasse Energielevel, die fiesen Riffs und das böse Gefauche verfehlen zu keinem Zeitpunkt ihre Wirkung. Gibt also reichlich "War and damnation", also holt euch eure Ration ab, die Jungs haben sich eure Unterstützung verdient.

 

(Chris)

 

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