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Sweet_Leopard_Horney_House.jpgSweet Leopard – Horny House

City Of Lights Records

 

Neben Sleazy Roxxx (ja, mit drei „x“) sind die, ebenfalls aus Tschechien stammenden, SWEET LEOPARD auch bei City Of Lights Records gelandet. Auf dem zweiten Album „Horny House“ werden selbstverständlich alle gängigen Klischees des Glamrock breitgetreten, dabei orientieren sich SWEET LEOPARD eher an kitschigeren Vertretern der Zunft wie Pretty Boy Floyd, Tigertailz und auch Poison. Spielerisch geht hier alles in Ordnung. Sänger Sany Angelo macht seine Sache ganz ordentlich und die Kollegen wissen auch was sie tun, nur  sind die Songs nicht ganz der große Kracher. Die Jungs hauen textlich ähnlich auf den Putz wie Steel Panther, was größtenteils leider etwas in die Hose geht und eher plump rüberkommt und die guten musikalischen Ansätze zu sehr ins lächerliche zieht. Vermutlich ist das auch so gewollt, aber die Amis machen das halt wesentlich souveräner. Da helfen auch die, zugegeben cool eingebauten, Zitate von Poison („I Don’t Want To See You Again“) oder Ozzy („H.F.P.“) nicht allzu viel. Sorry, da gibt es definitiv bessere Vertreter der Zunft. Für eine Party ab 3 Promille vielleicht ganz amüsant, für den Tagesbedarf eher nicht.

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/pg/sweetleopard

 


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