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totentanz nr. 29

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Nine – Dark Matter IsolationNine – Dark Matter Isolation

(Eigenvertrieb)

 

Der von den Live-Gigs der Band bereits bekannte Opener „Wormhole“ eröffnet das lang erwartete Nine-Debüt „Dark Matter Isolation“ auf perfekte Art und Weise: Dicke Riffs, viel Druck, feine, verspielte Melodien – alles schlüssig vereint und zu einem überaus spannenden Song verwoben. Besser kann ein Auftakt kaum ausfallen. Das schönste an „Dark Matter Isolation“ ist aber: Es lässt kein bisschen nach!

 

„I Gave Up“ legt ebenbürtig nach und mit der Riffwalze „Montabaur“ setzt erstmals Gesang ein.

Was ich bisher immer als (kleine) Schwachstelle empfand, wurde für das Debüt hervorragend eingefangen (Maarwegstudio!) und absolut passend und harmonisch in das starke instrumentale Fundament eingebettet. Nun stehen Vocals und Instrumente ebenbürtig nebeneinander.

„Shit In Your Shelter“ bekommt in der Laufzeit bis zu seiner massiven, akustischen Eruption auf diese Weise sogar ein wenig Queens-Of-The-Stone-Age-Färbung.

Das dynamisch weit ausholende „Steamer“ lotet als Dreh- und Angelpunkt der Scheibe alle Facetten der Band aus, bevor Nine auf der „B-Seite“ mit den drei „Australasia“-Teilen zur auditiven Abenteuerreise einladen. Wie die Jungs hier mit den Melodien umgehen, schließt auf Anhieb zu den regionalen Instrumental-Szenekönigen von My Sleeping Karma und The Living Monument (R.I.P.) auf – auch wenn Ansatz und Resultat sich ganz anders anhören. Qualitativ ist das großes Kino auf höchstem Niveau – vom ersten bis zum letzten Ton!

 

Ein grandioses Debüt einer außergewöhnlichen Band!

 

 

(Michael)

 

www.Facebook.com/BandNine


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