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WarAgenda_NightODisaster.jpgWar Agenda - Night Of Disaster

MDD Records

 

Ziemlich flott sind WAR AGENDA mit ihrem Debüt am Start. Erst 2012 gegründet, konnte der Fünfer aus dem Sinsheimer Raum schon 2015 einen Deal beim rührigen MDD Label einsacken. Die Jungs waren alle schon in anderen Bands aktiv (Hatchery, Zombieslut oder The Church Bizzare) und haben Erfahrung, so dass hier auch in Sachen Songwriting alles in Butter ist. Das Album hört auf den Namen "Night Of Disaster" und sollte niemanden enttäuschen der Exodus und Overkill regelmäßig laufen lässt. WAR AGENDA riffen sich gerne auch mal durch Exodus mäßiges Mid-Tempo und stehen nicht mit dem Bleifuß auf dem Gaspedal. Beste Moshpit Musik also, wie nicht nur das passend betitelte "Mosh", sondern auch das coole "The Wait" beweisen. Fronter Marsels Stimme gibt dem Sound noch einen leichten Crossover Touch und ist der von Zetro Souza nicht ganz unähnlich. Auch ist sich der Mann nicht zu fein auch mal vereinzelte Töne zu singen, was den Sound von WAR AGENDA zu Gute kommt. Bestes Beispiel sind das melodische "Time Heals Nothing" oder "Gone but never forgotten". Es scheint allerdings kaum ein Thrash Album ohne Slayer-Worshipping zugeben, so auch hier im Song "Destiny Of A Mad Man", wo ziemlich offensichtlich Slayer zitiert werden. Mix und Mastering lagen in den Händen von Kai Stahlenberg im Kohlekeller Studio, so dass es am Sound auch nichts auszusetzen ist. Lediglich die Drums klingen ein wenig zu steril. Sauberer Einstand, würde ich sagen.

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/Waragenda


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