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totentanz nr. 29

Totentanz on

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Chapel of Disease – The mysterious ways of repetitive art

(FDA Rekotz)

 

Der prätentiöse Titel lässt es erahnen, Chapel of Disease liefern mit ihrer zweiten Scheibe kein zweites „Summoning Black gods“ ab. Stattdessen wird in Tribulation-Manier der Oldschool-Ansatz mit frischen, genreüberwindenden Ideen verjüngt. Das Ergebnis ist interessant, ungemein abwechslungsreich und so viel mehr als die ursprüngliche Genrezuordnung verspricht.

 

Da steht räudiges Geschredder  neben raumgreifenden Riffs, Doom neben Thrash, einfühlsame Leads (kurz schimmern gar Pallbearer durch) neben tiefgehenden Akustikpassagen – alles eingehüllt in eine geschmackvolle Black Metal-Atmosphäre a la Secrets of the Moon und einen rohen authentischen Sound. Starkes Zweitwerk einer erfreulich ambitionierten Band. Wer vom Death Metal mehr erwartet als Audio-Deja-Vus muss hier zugreifen.

 

(Chris)

 

https://www.facebook.com/ChapelOfDisease


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