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Margin – Psychedelic TeatimeMargin – Psychedelic Teatime

(Madvedge Records)

 

Mein Review zur neuesten Pink Floyd Scheibe hat die Berliner Space/Prog Rocker Margin dazu bewegt mit ihr Debutalbum zu senden, mit dem ich mich hier gerne auseinandersetze.

 

Die Band besteht eigentlich in erster Linie aus Multi Instrumentalist Lutz Meinert, der quasi alles eingesungen und eingespielt hat. Neben ihm sind noch Carola Meinert als Gastsängerin auf zwei Stücken und Arne Spekat (Akustik Klampfe auf zwei Tracks) genannt. Ok – was hören wir? Natürlich einen starken Pink Floyd Einschlag. Vor allem die Frühphase zu Syd Barret Zeiten glaube ich stark zu vernehmen, aber auch Atmosphärisches das Waters, Gilmour & Co. auf „Meddle“ oder „Atom Heart Mother“ zelebrierten. Margin haben sehr lange Stücke (zwei über 10 Min., der Opener sogar über 20) am Start und klingen aber nicht nur strikt nach Floyd, nein ich fühle mich auch an Prog Rock wie Jethro Tull oder Eloy erinnert. Das Ganze kommt sehr authentisch rüber, man könnte meinen Lutz Meinert wäre schon über 60 und hätte die Ära damals miterlebt, haha. Er sieht aber deutlich jünger aus auf dem Foto.

 

Eine schöne CD, gut produziert und für Fans dieser Richtung absolut zu empfehlen. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber doch, der Gesang ist zwar Okay aber nicht mehr. Vielleicht sollte man da im Lager Margin mal über einen Sänger nachdenken…aber anderseits klingt z.B. ein Frank Bornemann (Eloy) auch nicht perfekt aber man kann sich zu seiner Mucke keinen Anderen vorstellen…!

 

(Arno)

 

www.madvedge.de


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