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OutlanderOutlander

(Koch Media)

 

Der außerirdische Kämpfer Kainan (Jim „Die Passion Christi“ Caviezel) stürzt mit seinem Raumschiff auf der Erde im Jahre 709 n. Christus ab. In Norwegen ist gerade die Zeit der Wikinger und der galaktische Raumfahrer eines anderen Planeten landet mitten in einem See. Sein Co – Pilot überlebt den Absturz nicht, wohl aber das schreckliche Monster „Moorwen“, welches von nun an die Einwohnerzahl der nahegelegenen Dörfer dezimiert. Die Wikinger unter Führung ihres Königs Rothgar (John „Alien“ Hurt) und dessen besten Kriegers Wulfric (Jack „Shrooms“ Huston) glauben Kainan seine Story erst mal nicht und halten ihn gefangen. Als Moorwen dann aber angreift und der seltsame Gast aus einer anderen Galaxy sich als nützlicher, mutiger Helfer erweist, wird er in den Stamm aufgenommen! Rothgars Tochter Freya (Sophia “Underworld-Evolution” Myles) verliebt sich sogar in den Fremden, zum Turteln bleibt aber nicht viel Zeit, denn Moorwen muss besiegt werden und der wilde Gunnar (Ron “Hellboy” Perlman) davon überzeugt werden zu helfen! Ein imposanter Kampf gegen das Ungetüm (das noch eine faustdicke Überraschung für Kainan & Co. parat hat) beginnt und am Ende muss unser Held sich dann entscheiden ob er heimkehrt oder bei den wilden Nordmännern bleibt...!

 

Regisseur Howard Mc. Cain (« In den Fängen der Bestie ») hat hier einen Sci/Fi – Abenteuer Film Mix geschaffen der bestens funktioniert! Erst mal ist man erstaunt, „Wie bitte? Ein Typ landet mit einem Ufo bei den Wikingern!?“, aber schaut man sich den Film an hat man jede Menge Spaß. Die Besetzung ist klasse (Ron Perlman haut mit 2 fetten Hämmern Köpfe zu Brei – herrlich!), die Spannung hoch und die CGI Effekte können sich sehen lassen. „Der 13. Krieger“ trifft auf „Predator“ könnte man sagen. Ich bin mit dem Film rundum glücklich und wünsche mir mehr solche Knaller in Zukunft!

 

Die DVD kommt als Single Disc oder auch als Doppeldecker mit interessantem Bonus Material. Da wäre ein „Making Of“ in dem es abermals Ron Perlman ist der am coolsten rüberkommt, jede Menge „Deleted Scenes“ von denen vor allem die längere Sequenz mit dem Co – Pilot hätte im Film bleiben können, Bildergalerien, Trailer, Audiokommentar, Visual Effects Test und Animatics die zur Vorbereitung halfen. Der Ton ist D/E in DD 5.1 und DTS Spur in Deutsch. Das Bild ist vorzüglich, wie überhaupt der ganze Streifen. Holt euch das Teil und wenn ihr Glück habt greift ihr noch die Version mit Holo – Slip Cover ab! „Outlander“ – der neue Lieblingsfilm aller Metalheads!

 

(Arno)


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