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The Hurricane HeistThe Hurricane Heist

(Universum)

 

In Gulfport/Alabama befindet sich eine Außenstelle des amerikanischen Finanzministeriums. Dort sollen 600 Millionen gebrauchte Dollar geschreddert werden. Ein Unterfangen das natürlich unter größten Sicherheitsmaßnahmen abläuft. Das Geld wird von den Mitarbeitern Perkins (Ralph „Ready Player One“ Ineson) und Casey (Maggie „Fear the Walking Dead“ Grace) angeliefert, doch es zeigt sich schnell das an dem Tag was nicht mit rechten Dingen abläuft. Casey sieht sich mit der Tatsache konfrontiert das Perkins die Seiten gewechselt hat und die Kohle kassieren will. Etliche Gauner Kumpanen sind bereits vor Ort um ihn zu unterstützen, sogar Sherriff Dixon (Ben „Der 1. Ritter“ Cross) ist involviert. Da trifft es sich gut das gerade ein Hurrikane aufzieht, der den Meteorologen Will (Toby „Ben Hur (Remake)“ Kebbel) und seinen Bruder Breeze (Ryan „Northmen“ Kwanten) auf den Plan ruft. Die beiden aufrechten Jungs geraten in den Strudel der Ereignisse und helfen der süßen Casey im Auge des Hurrikans die Kohle zu retten…

 

Regisseur Rob Cohen versteht sein Handwerk, hat er doch mit „The Fast and the Furious“, „Triple X“, „Daylight“, „Dragonheart“ und vielen weiteren Streifen schon bewiesen das er was drauf hat. „Hurricane Heist“ vermischt Katastrophen Film mit Heist Movie, ähnlich dem 1998er „Hard Rain“ (mit Morgan Freeman und Christian Slater).  Die Akteure sind gut, es gibt Ballereien, Verfolgungsjagden mit Trucks und jede Menge Stürme und Katastrophen. Ein eher kleiner Film, der aber größer aussieht und durchaus unterhält.

 

Die Bluray hat Top Qualität in Bild und HD Ton (in D/E) und jede Menge kleinere Making Of´s plus Trailer als Bonus.

 

(Arno)

 

 

                                            Und hier noch ein Special zum Film mit Dank an voll:kontakt Promotion:

 

Reality-Special:

Unglaubliche, aber wahre Geschichten und Fakten rund um Hurrikans

 

 

 

 

Selbstverständlich sind Hurrikans ernstzunehmende Naturereignisse, die in erster Linie Zerstörung mit sich bringen. Mitunter sind sie aber auch für außergewöhnliche Zwischenfälle verantwortlich, die durchaus zum Schmunzeln anregen können.

 Wir haben zur Veröffentlichung von THE HURRICANE HEIST am 14. September 2018 auf DVD, Blu-ray und digital allerlei Fakten und Kurioses rund um Hurrikans zusammengesammelt, um die  Wartezeit bis zum Heimkinostart ein wenig zu verkürzen.

Zerstörungswut oder Humor der Natur?

 

Im St. Louis des Jahres 1896 konnte man nach einem Hurrikan einen ungewöhnlichen Anblick bestaunen. Eine Schaufel steckte wie von Geisterhand in perfektem rechten Winkel in einem Baumstamm und war noch völlig intakt. Bei einem anderen Hurrikan wiederum war eine Schallplatte in eine Telefonzelle geschleudert worden und hatte den Flug ebenfalls relativ unversehrt überstanden.

 

Doch nicht nur Haushaltsgegenstände wurden bisher auf spektakuläre Weise durch die Luft befördert. Selbst ein ganzes Haus geriet im Jahr 1976 im Bundestaat Michigan in Bewegung. Das ist bei einem Hurrikan erstmal nichts Besonderes? In diesem Fall schon, denn das gesamte Haus wurde in die Luft gehoben und kam auf der Seite wieder zum liegen – fast völlig ohne Schäden. Die Bewohner konnten ihre ehemalige Bleibe bis zu ihrem Abriss sogar weiterhin betreten, waren dabei jedoch auf Leitern angewiesen. Nicht so viel Glück hatten die Eigentümer eines Mehrfamilienhauses in Kokomo, Indiana. Als sie im Jahr 2013 nach einem Hurrikan in ihre Straße zurückkehrten, lag dort lediglich das Dach. Der Rest des Hauses war, zum Entsetzen der Bewohner, spurlos verschwunden.

 

Grund für Gelächter hatte andernorts ein Bauer im Jahr 1943. Als ein Hurrikan über seine Farm hinwegfegte, ließ er seine insgesamt 30 Hühner zwar am Leben, entledigte sie jedoch ihres gesamten Federkleides. Blitzblank gerupft überstand das Federvieh den Sturm so unverletzt, bot seinem Besitzer jedoch im Anschluss ein außergewöhnliches Bild.

 

 

Soldaten müssen im Regen stehen

 

Naht ein Hurrikan ab einer gewissen Größenordnung, werden normalerweise sämtliche Einwohner der betroffenen Gebiete umgehend evakuiert. Nur wenige Personen haben dennoch die Pflicht, vor Ort auszuharren. Neben Vertretern der öffentlichen Ordnung betrifft dies zum Beispiel auch die Wächter eines Grabmahls des unbekannten Soldaten, wie es etwa in Virginia im Bundesstaat Washington steht. Sie sind verpflichtet, ihre halbstündigen Wachwechsel auch bei Unwetter nicht abreißen zu lassen. Sicherlich eine Frage der Ehre für jeden gestandenen Soldaten, aber trotzdem bestimmt kein beneidenswerter Beruf.

 

 

Vom Glauben abgefallen?

 

Man sollte meinen, dass gerade Katastrophen und Krisenzeiten den religiösen Glauben der Bevölkerung festigen. Wann wendet man sich schließlich an Gott, wenn nicht im Auge des Sturms? Im Jahr 2005 tauchte jedoch eine eigentümliche Statistik auf, die das Gegenteil zu bestätigen schien. Nachdem der Hurrikan Katrina, einer der unheilvollsten Wirbelstürme der Geschichte, die Südstaaten der USA vollkommen in Trümmern hinterließ, verzeichnete man einen rapiden Abstieg der Voodoo-Praktizierenden in der Region. Waren es vor dem Unglück noch etwa 5.000 Voodoo-Priester und –Priesterinnen in New Orleans und Louisiana, sank die Zahl anschließend um ganze 90% auf gerade einmal 500 Personen. Ob die betroffenen Gläubigen lediglich dauerhaft aus dem Gebiet geflohen sind, umkamen oder ihren Glauben an das Übernatürliche durch dieses schicksalhafte Ereignis verloren haben, ist nicht überliefert.

 

 

Bomben auf die Hurrikans!

 

Dass die Amerikaner ihre Probleme oftmals gern direkt angehen und Freunde handfester Lösungen sind, ist kein Geheimnis. Im Zweifelsfall legt man gerade in ländlicheren Gegenden erstmal los, ohne sich zu lang mit den möglichen Konsequenzen aufzuhalten. Was in den Vereinigten Staaten jedoch zeitweise als ernsthafte Maßnahme zur Bekämpfung von Hurrikans diskutiert wurde und scheinbar noch immer ein Thema ist, ist selbst für die experimentierfreudigen Amerikaner ein Kuriosum.

 

Als Antwort auf die beständige Gefahr zerstörerischer Wirbelstürme wurde vielerorts tatsächlich gefordert, die Hurrikans mit Atombomben zu bekämpfen. Durch die enorme Sprengkraft der Massenvernichtungswaffen sollte die Energie der Stürme kompensiert und der Hurrikan aufgelöst werden. Derartige Forderungen wurden in den 60er Jahren sogar in der nationalen Wetterbehörde ausführlich diskutiert. Bis zum heutigen Tag erreichen die Behörden bei jedem neuen Hurrikan regelmäßig Anfragen, warum man die Stürme nicht einfach mit der überlegenen amerikanischen Feuerkraft „wegbombe“. Inzwischen hat die amerikanische Wetter- und Ozeanografiebehörde (NOAA) allerdings reagiert und in einer ausführlichen Erklärung dargelegt, weshalb ein solches Vorgehen unter keinen Umständen funktionieren kann.

 

Wer nun erfahren möchte was geschieht, wenn zerstörerische Wetterphänomene auch noch mit krimineller Energie kollidieren, sollte sich den Heimkinostart von THE HURRICANE HEIST am 14. September 2018 auf DVD, Blu-ray und Video on Demand nicht entgehen lassen!

 

 


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