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Totentanz Magazin Nr. 28 out now!

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Bed of the DeadBed of the Dead

(I-On New Media)

 

Irgendwann im Mittelalter hat eine fanatische, religiös verwirrte Sekte Unschuldige an einem Baum aufgehängt. Aus genau dem Holz von diesem Baum fertigt ein Tischler ein riesiges Holz Bett an, das nun in der Gegenwart in einem amerikanischen Schmuddel - Sexclub in Zimmer 18 steht. Da es in dem Raum schon seltsame Vorfälle gab hat sich das Club Management entschieden Nr. 18 nicht mehr zu vermieten. Doch eines Abends kommen zwei Pärchen in den Club, die das Zimmer gerne mieten würden um in dem großen Bett zu viert Spaß zu haben. Die Bordell - Rezeptions Tussi steckt sich ein paar Extra Dollar ein und rückt den Schlüssel schließlich raus, nachdem sie erst zögerte. Als die jungen Leute ihren „Vierer“ richtig in Gang bringen wollen wird schon mal der erste Typ grausam unters Bett gezogen und getötet. Die Anderen realisieren das hier was nicht stimmt und das sie das Bett nicht verlassen können. Auch Hilfeschreie nützen nicht – es scheint als wäre außerhalb des Zimmers eine andere Welt, ein leerer Raum….

 

Zur gleichen Zeit wird der kaputte Detective Vigil (Colin „Mord im Paradies“ Price) in genau diesen Sex Club gerufen da im Zimmer 18 ein Massaker stattfand. Während seinen Untersuchungen erhält er einen Anruf…..von einem der Girls in dem Horror Bett – doch er steht doch selbst gerade im Zimmer 18 – was geht hier vor…was hat es mit diesem Bett auf sich? Wo kommt der Anruf her?

 

Regie Debütant Jeff Maher (Darsteller in u.a. „Breaking Bad“) liefert hier keinen Zombie Film ab, wie der Titel vielleicht vermuten lässt. Es ist eher ein 80er inspirierter Horrorfilm mit sehr origineller Idee – das Böse ist ein Bett? Noch nie gehört, haha. Oder vielleicht ist das Bett nur eine Art Rache Werkzeug? Möchte nicht zu viel verraten, aber der Film zeigt dann doch einige unerwartete Wendungen. Ich fand mich gut unterhalten, wenn man natürlich auch zugeben muss das die Darsteller halt typisch B-Movie mäßig sind und der Film zwischendurch etwas mehr Drive vertragen könnte. Dafür gibt’s aber ordentlich Splatter/Gore – und seien wir doch ehrlich – das wollen wir ja auch sehen. Herrliche „Hellraiser“ / “Nightmare on Elm Street“ inspirierte FX lassen den roten Lebens Saft ordentlich fließen und die Qualität der heftigen Einsätze braucht sich vor großen Hollywood Streifen nicht verstecken. Wie schon erwähnt – das 80er Feeling ist voll da. Yepp, spaßiges Filmchen!

 

Die Bluray hat sauberes Bild, dicken DTS HD Ton in D/E und Trailer als Bonus. Der Streifen ist Uncut!

 

(Arno)


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