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totentanz nr. 29

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Besessen – Das Loch in der WandBesessen – Das Loch in der Wand

(Koch Media)

 

Amsterdam 1969: Der Medizin Student Nils (Dieter „48 Stunden bis Acapulco“ Geissler) hat eine kleine Wohnung in einem Mietshaus. Seine als Reporterin arbeitende Freundin Marina (Alexandra „Frantic“ Stewart) kommt oft zu Besuch und das Pärchen genießt die junge Liebe. Als Nils ein Bild von der Wand fällt bemerkt er ein Loch dahinter, durch das er in die Nachbarswohnung schauen kann. Dort beobachtet er einen Mann der wechselnde Gespielinnen hat die er im Drogenrausch verführt. Das Ganze zieht sich über mehrere Tage und unser neugieriger Student bricht dann auch mal beim Nachbarn ein und entdeckt eine Nackte, die an die Dusche gefesselt ist. Nils ermittelt auf eigene Faust und begibt sich und auch Marina in Gefahr…in Lebensgefahr!

 

Eine holländisch/deutsche Koproduktion von 1969. Der Regisseur Pim de la Parra („Furcht und Begierde“) arbeitete mit einem Drehbuch an dem angeblich Regie As Martin „Taxi Driver“ Scorsese mitgewirkt hat. Das ändert aber leider nix daran dass der an sich spannende Film (der ungefähr mit Hitchcock´s „Fenster zum Hof“ und den 1959er „Peeping Tom“ erinnert) ein paar krasse Ungereimtheiten hat. Warum geht weder Nils noch Marina zur Polizei? Warum befreit Nils keines der Mädels in der Nachbarswohnung? Schwer zu sagen, der Film kann schon Spannung erzeugen, wird aber durch so was und einen z.T. arg trashigen Look eher zum anstrengenden Vergnügen. Weiß nicht…

 

Die Bluray hat sauberes Bild, druckvollen DTS HD 2.0 Ton und Trailer, Fotos sowie Interview mit einem sympathischen Dieter Geissler (mittlerweile 77 Jahre alt!) als Bonus.

 

(Arno)


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