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Klischees und die schöne neue Welt...

 

Mit TURBOKILL nimmt ein starker Newcomer Anlauf zum Sprung auf die größeren Bühnen der Heavy Metal Welt. Wobei, so ganz neu sind nicht alle Mitglieder der Band. Sänger Stephan Dietrich dürfte vielen als Ex-Sänger von Alpha Tiger bekannt sein, mit denen er drei tolle Alben eingespielt hat und einige Tourneen mit großen Acts (u. a. W.A.S.P. und Queensryche) gespielt hat. Zusammen mit ein paar alten Bekannten und ein paar neuen Leuten stehen die Chancen unter dem Banner TURBOKILL sehr gut, nicht erst jedem Jugendzentrum einen Besuch abstatten zu müssen, sondern ein bis zwei Stufen weiter oben einzusteigen. Neben guten und eingängigen Songs wollen die Jungs auch von Anfang an eine ordentliche Show bieten, wie es sich für eine Metal Band gehört und hier nichts dem Zufall überlassen. Stefan erzählt gleich begeistert von der Release Show, die eine Woche vor unserem Telefonat stattgefunden hat…

 

 

Stephan: Es war auf jeden Fall megageil. Wir hatten ja keine Ahnung, wie viele Leute wirklich kommen würden, weil im Vorverkauf erfahrungsgemäß recht wenig los war. Es waren 143 zahlende Gäste, da kann man natürlich noch ein paar andere dazurechnen und es war ziemlich voll gewesen. Wir hatten ja auch richtig groß Show aufgefahren. Wir hatten uns im Vorfeld noch einen Stageriser mit Licht von unten gebaut, zwei Stageriser gekauft und vertikale Nebelmaschinen, um richtig groß aufzufahren, plus noch eine Konfettikanone…also da war richtig Alarm. *lacht* Die Leute sind richtig ausgerastet und es war sehr, sehr geil gewesen. Auch unser Support Defender hat richtig schön eingeheizt und mit denen haben wir dann auch noch ein paar Bierchen vernichtet. Saver, die andere Supportband, musste ja leider kurzfristig wegen einer Autopanne absagen, aber es war wirklich ein toller Abend.

 

TT: Erzähl doch mal kurz die Geschichte, wie es zur Gründung von TURBOKILL kam. Mit zwei der Jungs hattest du ja schon bei Ebony Wall kurz Kontakt, bei denen du ein kurzes Gastspiel hattest. Kanntest du die anderen beiden auch schon?

 

Stephan: Nafta (Philipp Dießl, Drums) und Ronny (Schuster, Guit.) kannte ich schon vorher. Wir kommen aus der gleichen Gegend und mit Alpha Tiger hatten wir auch schon mit Ebony Wall zusammengespielt. Ronny kam irgendwann mal auf mich zu und fragte, ob ich nicht mit Ebony Wall zusammen einen Song als Gastsänger aufnehmen möchte, was ich gerne zugesagt habe. Wir haben den Song „Nightfall“ 2016 im Mai aufgenommen und ein Video gibt es auch dazu. Die Live-Premiere des Songs war dann im September, zufällig auch in der Alten Brauerei, wie jetzt gerade. An diesem Tag war dann deren Sängerin krank. Sie lag völlig flach, aber die komplette Show war vorbereitet, überall hingen Plakate und sie mussten diese Show spielen. Ich und die Jungs haben uns dann ein Notfall-Set mit ein paar Iron Maiden Covers aus dem Kreuz geleiert und ja, die Hütte war voll und die Leute sind total abgegangen.

Danach kam Ronny auf mich zu und meinte, komm, lass uns zusammen eine Heavy Metal Band machen. Ich habe dann etwas überlegt, bin aber darauf eingegangen, da die Magie und die Chemie auf der Bühne gestimmt hat. Zusammen mit Nafta von Ebony Wall haben wir zu dritt angefangen. Anfang 2017 haben wir an den ersten Songs gearbeitet. Im Sommer haben wir übers Internet nach Leuten gesucht und haben so Fox (Marco Grünwald) unseren Basser und Daniel (Kanzler) unseren Leadgitarristen gefunden. Seit Sommer 2017 sind wir also komplett. Das war unsere Bandbiographie im Schnelldurchlauf.

 

TT: Der Bandname ist recht plakativ und man muss unweigerlich an Judas Priest denken. War das volle Absicht?Turbokill-Stephan.jpg

 

Stephan: Wir haben einen Namen gesucht, der sehr markant ist und den man sich sofort merken kann. Egal ob das ein Klischee ist oder nicht, es ist halt ein geiler Name für eine Heavy Metal Band. Ich habe halt nach etwas gesucht, das gut klingt und auch schön plakativ ist. Es gab auch noch keine Band, die den Namen hatte, was mich total gewundert hat, da war ich echt baff. So klischeehaft wie der ist, den kann sich aber jeder merken.

 

TT: Ihr seid auch beim gleichen Label gelandet, wie Alpha Tiger. Da schließt sich auch wieder ein Kreis. Waren da noch Kontakte da oder lief das davon unabhängig?

 

Stephan: Ich hatte schon durch Alpha Tiger einige Kontakte. Auch mit Steamhammer hatte ich immer einen guten Kontakt, da sie auch voll hinter ihren Bands und der Mucke stehen. Ich fand, das wäre schon das richtige Label für uns. So habe ich dem Olli Hahn unsere EP mal zukommen lassen und uns dort beworben. Olli war auch vollauf begeistert und meinte gleich, ja, das machen wir. Vor einem Jahr, etwa zu Weihnachten, stand dann auch schon fest, dass wir zu Steamhammer gehen werden. Das war für uns ein großer Schritt.

 

TT: Das war ja quasi ein fließender Übergang, denn Alpha Tiger haben sich ja 2018 aufgelöst und ihr seid kurz vorher auf der Bildfläche erschienen.

 

Stephan: Das stimmt allerdings. Ich war aber letztes Jahr schon sehr überrascht, dass sich die Jungs auflösen wollten. Das ist aber unwillkürlich ein fließender Übergang geworden.

 

TT: Wie schwer ist dir damals dein Ausstieg gefallen und wie überrascht warst du, dass die Jungs nach dem letzten Album so schnell die Flinte ins Korn geworfen haben?

 

Stephan: Ich beleuchte das Thema halt nicht mehr ganz so gerne. Mit wachsendem Erfolg musste ich mich immer mehr unterordnen und konnte nicht mehr so mein Ding machen. Es gab dann auch immer mal ein paar Spannungen und einige Infos, die mit Karl Walterbach abgesprochen wurden, kamen nicht mehr bei mir an. Umso schwieriger ist mir aber die Entscheidung, bei Alpha Tiger auszusteigen, dann aber gefallen, da ein sehr hoher emotionaler Anteil an einer Band hängt. Man hat viel zusammen erlebt und die Band aufgebaut, was wirklich harte Arbeit war. Die Entscheidung habe ich nicht bereut, bin aber trotzdem etwas in ein Loch gefallen. Ich habe zwar gleich versucht Leute zu finden, die auf dem gleichen Niveau sind, um eine neue Band aufzubauen. Das ist in Sachsen, in der Dresdener Umgebung, allerdings gar nicht so einfach. Aber es hat sich mit TURBOKILL ja dann doch noch ergeben. Alpha Tiger haben ihr Ding dann ja weiter gemacht und mit dem Benjamin auch einen Top Ersatz gefunden. Ich war aber doch sehr überrascht, als sich 2018…ich glaube das war schon im Mai, der Dirk (Bass) von den Jungs bei mir gemeldet hat und mir sagte, dass sie aufhören wollen und irgendwie die Luft raus ist. Ich hatte ja gut drei Jahre keinen Kontakt mit ihnen, fand es aber sehr cool, dass sie die Abschiedsshow mit mir und allen ehemaligen Mitgliedern gemacht haben. Das war auch ein megatoller Gig, der bleibt mir unvergessen und es war auch sehr emotional. Im Grunde haben wir alle für uns das Kapitel Alpha Tiger da abschließen können und es als Freunde beendet.

 

TT: Jetzt ist „Vice World“ raus und es kommt überall gut an, wie auch schon die EP. Waren da Bedenken, dass man TURBOKILL direkt mit Alpha Tiger vergleicht, da es ja der gleiche Sänger ist? Ihr macht mit TURBOKILL wesentlich gradlinigere Musik, mehr klassischen Heavy Metal und keine Longtracks…

 

Stephan: Ich bin ganz froh, dass es nicht ganz so verglichen wird. Klar, man kommt nicht ganz drum herum, schließlich war es meine vorherige Band, deren Stil ich auch mitgeprägt habe. Natürlich haben wir ihren Namen auch benutzt, um auf uns aufmerksam zu machen. Ich bin aber froh, dass die Leute in der Presse aufgenommen haben, dass es sich um eine eigene Sache handelt. Es soll ja auch anders rüberkommen. Ich denke die Vergleiche werden mit der Zeit aber aufhören. Wenn wir mehr auf der Bühne stehen und unser eigenes Ding machen, unseren Stil ausarbeiten, dann wird sich das auch legen.

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TT: Wie sind denn die Ambitionen bei euch? Mit Alpha Tiger hattet ihr den Karl Ulrich Walterbach (ehemals Noise Records), der auch viel geholfen hat und auch entsprechend auf Tourneen unterbringen konnte. Ihr seid jetzt keine 20 mehr und die Prioritäten verschieben sich mit der Zeit ja etwas.

 

Stephan: Das mit dem Alter stimmt allerdings *lacht*. Ich habe mir gesagt, dass ich auf jeden Fall wieder auf großen Bühnen spielen will und das auch anstrebe. Das ist einfach mein Traum und mein Ding. Als ich bei Alpha Tiger ausgestiegen bin, war für mich diese Geschichte noch nicht vorbei. Wir haben schon große Ziele und arbeiten mit viel Hingabe und Leidenschaft an unseren Songs, was man auf „Vice World“ hören kann. Ich hoffe halt, dass da noch einiges passiert. Ich hätte aber erwartet, dass mit Release des Albums mehr Giganfragen kommen würden. Da habe ich mich etwas getäuscht. Wir haben für 2020 jetzt etwas Gas gegeben, das wir an Gigs kommen. Einige Sachen sind auch schon bestätigt, die demnächst bei Facebook bekannt gemacht werden. Ich denke aber, da wir auch viel in Show investieren, das da noch einiges drin sein wird.

 

TT: Es ist im Live-Sektor allerdings auch sehr viel los und zu neueren Bands kommen in der Regel nicht so viele Leute. Die meisten der etwas größeren Bands sind darauf angewiesen, ihr Geld mit Gigs zu verdienen und zu den ganz großen Bands rennt sowieso jeder, da man nicht weiß, wie lange sie es noch machen. Da schauen die kleinen Bands etwas in die Röhre…

 

Stephan: Das ist ganz klar ein großes Problem. Gerade wenn man bedenkt, dass die alten Größen auch schon ihr Alter erreicht haben. Wie sieht denn die Musiklandschaft in 10 Jahren aus? Das ist eigentlich eine interessante Zeit, ob da eine Brücke geschaffen wird, zu einer Generation von neuen Bands, die den Stil und den Spirit irgendwo rüberbringen. Hat das dann überhaupt länger Bestand? Da bin ich sehr, sehr neugierig, wie es sein wird. Auch an Auftritte zu kommen ist gar nicht so einfach. Vor etwa 5-7 Jahren waren die Sommerfestivals im Herbst vorher noch nicht voll gebucht. Heute geht da gar nichts mehr, das haben wir grade erst erlebt. Da muss man sich auch mal überlegen, wie haben die Bands das früher gemacht. Mann muss versuchen eine gewisse Eigenständigkeit, auch Show mäßig, auf die Bühne zu bringen, das darf man nicht unterschätzen. Ich habe vor drei Jahren mal wieder Alice Cooper in Dresden gesehen und war wieder mal hin und weg, was das für eine Show auf die Bühne bringt. Das hat mich auch inspiriert für unsere Band, das wir da etwas investieren, in Bühnenklamotten und ein paar Showelemente einbauen. Dass die Leute etwas mehr erleben, als nur das Konzert. Das ist auch wichtig geworden, um in der Musiklandschaft von heute eine gewisse Prägung zu hinterlassen. Das ist so ein bisschen die einzige Chance, die man vielleicht hat, um etwas herauszustechen.

 

Turbokill-Cover.jpgTT: Kommen wir zum Album, da thematisierst du einige Sachen in den Texten. In „Vice World“ zum Beispiel geht es um die herrschende höher-schneller-weiter Mentalität, liege ich da richtig?

 

Stephan: Ja, da liegst du genau richtig. Es ging mir darum, die moderne Gesellschaft, die so makellos hingestellt wird, auf eine überspitzt ironische Weise darzustellen. Was man ja auch am Cover erkennt. Es soll wie eine große, aufgeblasene, morbide Gameshow wirken. Da sind einige sarkastische Sachen dabei, um jetzt nicht nur mit der Moralkeule auf das Publikum einzuprügeln. Alles ist scheiße, schaut euch doch mal um und so…das hört man den ganzen Tag in den Nachrichten genug. So bringt das eine gewisse Leichtigkeit mit sich, regt die Leute aber zum nachdenken an. Die Idee war eine Brücke zwischen Tiefgang und Unterhaltung in dem Album einzubringen. Wir nehmen uns aber nicht zu ernst und kommen um Metalklischees nicht herum. Gerade bei „End of Days“, der ja ein sehr epischer Song ist, da mal einen Manowar mäßigen Text zu machen, wo es um Ragnarök und Götterdämmerung geht, um das ernsthafte Thema auf dem Album etwas aufzulockern.

 

TT: „Sail with Pirates“ ist dann auch „nur“ eine Piratengeschichte?

 

Stephan: Der Song ist aus einem Zitat heraus entstanden. Die Ex-Freundin von unserem Gitarristen hat das mal von einem Typ geschickt bekommen, mit dem sie was hatte. „Wer ein Abenteuer sucht, muss mit Piraten segeln gehen…“ Ich habe dann einen Text daraus gemacht, der das Leben von Bands auf Tour etwas interpretiert und das in ein Piratengewand gepackt.

 

TT: Interessant finde ich den Text von „Pulse of the Swarm“, der das Thema „mit dem Strom schwimmen“ und Gruppendynamik aufnimmt…

 

Stephan: Genau. Im Grunde zieht sich die Gesellschaftskritik wie ein roter Faden durch das Album. Da geht es um Massensteuerung und George Orwells „1984“ hat mich da sehr inspiriert. Das wird ja immer wieder aufgegriffen und ist heutzutage präsenter denn je. Gerade mit Massenkontrolle und Massenüberwachung. Das ist ein Thema, das man nicht so unter den Tisch kehren sollte. Auch was da in Sachen Überwachung der Smartphones so abgeht, finde ich bedenklich.

 

TT: Da geht „Track N` Spy“ ja in die gleiche Richtung. Jeder kann quasi von jedem sehr leicht überwacht werden, da man viel in den sozialen Netzwerken von sich preisgibt.

 

Stephan: Da sich viele Leute nicht bewusst sind, wie sie mit ihren persönlichen Daten da herumschmeißen. Wenn dich jemand auf der Strasse fragen würde, wer bist du, wo kommst du her, was machst du morgen? Dann würdest du dem doch einen Vogel zeigen, oder? Aber im Internet gibt es keine Hemmungen und jeder will sich darstellen. Viele versuchen in dieser Welt etwas zu sein, was sie im realen Leben nicht hinbekommen. Oder auch was Google so an Daten sammelt. Wenn man darüber nachdenkt, kann man schon Angst bekommen.

 

TT: …und wie abhängig von Handy und Facebook bist du?

 

Stephan: Naja, man kommt ja nicht drumherum. Ich bin mir schon bewusst, was da im Hintergrund an Tracking läuft. Natürlich habe ich What’s App, weil man so viele Sachen schnell klären kann, aber ich habe z. B. ein Google freies Smartphone. Ich habe ein eigenes Betriebssystem drauf und mich dementsprechend mit der Sache beschäftigt. Ganz drumherum kommt man nicht, ganz klar, man erwischt sich auch immer wieder selbst. Man sollte sich einige Sachen immer mal vor Augen halten und das Handy auch mal weglegen. Es ist auch wichtig, mal raus zu gehen und Leute zu treffen.

 

TT: Kommen wir doch mal auf deine Stimme zu sprechen. Du singst ziemlich hoch und das schon seit vielen Jahren. War deine Stimme schon immer so? Ist das naturgegeben oder musstest du viel üben, um sie zu kontrollieren, nicht zu beschädigen und um das Niveau zu halten?

 

Stephan: Ich habe ja von Natur aus einen Tenor, also eine hohe Stimme und habe immer schon gesungen. Mit 13 habe ich angefangen Unterricht zu nehmen und dass auch ein paar Jahre gemacht. Ich bin durch Alpha Tiger, die damals noch Satin Black hießen, erst 2009 zum Heavy Metal Gesang gekommen. Ich habe mich gar nicht so mit den ganzen alten Sachen beschäftigt, es ging bei mir relativ spät los, dass ich mich mit den 80er Sachen beschäftigt habe. Ich habe nach einer Herausforderung für mich gesucht und habe das im Heavy Metal gefunden, weil das dich jeden Tag immer fordert. Man muss immer wieder üben, dass man im Training bleibt, im Grunde wie beim Sport. Wenn man trainiert, ist man fit, wenn man etwas aus einer kalten Situation macht, kann man Schaden davontragen, z.B. heiser werden. Ich habe auch schon einiges einstecken müssen, wie eine z.B. Kehlkopfentzündung. Auf „Vice World“ habe ich angefangen mit verschiedenen Phrasierungen zu arbeiten. Man hört schon, dass ich ein bisschen in die Halford Richtung gegangen bin. Man muss schon viel üben, um das zu kontrollieren, sonst hält man auch kein Konzert durch.

 

TT: Fallen dir höhere Passagen schon schwerer als früher oder geht es immer noch genauso leicht?

 

Stephan: Es ist natürlich wirklich so, dass es schwieriger wird, wenn man älter ist. Umso wichtiger ist es, wenn man das Niveau halten will, das man viel übt. Ich übe jetzt auch viel mehr, als noch zu Alpha Tiger Zeiten. Aber einfach auch, weil ich jetzt mit kratzigen Phrasierungen arbeite, die sehr anstrengend sind und die man auf der Bühne nicht übertreiben soll, sonst ist man Ruck-Zuck heiser. Ich habe früher viel cleaner gesungen, habe aber momentan noch keine Probleme, also das läuft.

 

TT: Mach doch noch mal kurz einen Ausblick, was bei TURBOKILL für das Jahr 2020 so ansteht.

 

Stephan: Ja, wir sind hart in die Konzertakquise gegangen, versuchen in 2020 so viel, wie möglich zu spielen und bei einem ordentlichen Booker unterzukommen. Das sind erst mal die großen Ziele. Obwohl wir eine erfolgreiche Platte haben und viel in der Presse waren, haben wir überhaupt nicht so viel gespielt und das soll sich ändern. Wir wollen erst mal raus auf die Bühne und spielen. Einer Tour stehen wir offen gegenüber und würden uns freuen, wenn das klappt. Wir wollen auch in unsere Liveperformance investieren, Sachen ausdenken, dass die Show bombastischer wird. Dann schauen wir mal, was 2020 so für uns drinnen ist.

 

(Schnuller)


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