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Angelus Aptatrida - The Call

(Century Media Rec.)

 

Die Spanier Angelus Apatrida tauchten, mit ihrem letzten Album “Clockwork”, ziemlich aus dem Nichts auf und konnten durchaus einen Überraschungserfolg verbuchen. Jetzt hauen uns die Jungs mit „The Call“ ihren vierten Longplayer um die Ohren. Geändert hat sich zum Vorgänger nicht viel. Die Vocals von Fronter/Gitarrist Guillermo sind größtenteils ein ganzes Stück härter, als auf dem Vorgänger. Der auf „Clockwork“ recht häufig vertretene Dave Mustaine-Touch, scheint nur noch hin und wieder durch. Schade eigentlich, denn das war doch ein kleines Wiedererkennungsmerkmal der Band. Etwas nervig hingegen, ist der verstärkte Double-Bass Einsatz, der bei den schnellen Parts schon fast inflationär zum Einsatz kommt. Dadurch geht viel von der guten, abwechslungsreichen Gitarrenarbeit unter, gerade wenn die Scheibe mal nebenbei oder im Auto läuft. Musikalisch bleibt aber alles beim Alten. Irgendwo zwischen schnelleren Megadeth, Exodus und  flotten Annihilator, thrasht sich der Vierer gekonnt durch die 10 Songs. Auffallend hierbei ausgerechnet der 7-minütige Rausschmeißer „Reborn“ mit seinem eingängigen Refrain.  Weitere Highlights der Scheibe sind „It`s Rising“ (Hyperschneller Solo Part!) ,„Blood On The Snow“ und der schnelle Opener „You are Next“, zu dem es übrigens ein cooles Video gibt. Unter dem Strich, sollte Fans des  Vorgängers, auch “The Call” gut reinlaufen.

 

(Schnuller)

 

http://www.angelusapatrida.com/


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