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Antichrist_SinfulBirth.jpgAntichrist – Sinful Birth

I Hate Records

 

Satte sechs Jahre haben sich ANTICHRIST Zeit gelassen, um den Nachfolger zu “Forbidden World“ einzutrümmern. In dieser Zeit muss sich bei den Jungs einiges angestaut haben, denn auf „Sinful Birth“ gehen die fünf aus Vaxjö eine ganze Ecke rabiater zu Gange. Die im Info herbeizitierten Vergleiche mit Possessed, Deathrow oder Morbid Saint treffen zumindest im ersten Fall vollends zu. Das Riffing und der kratzige Gitarrensound erinnern mehr als einmal an die ersten beiden Possessed Alben. Besonders „Under The Cross“ („Pentagram“) und „Sinful Birth“ („Seven Churches“) haben recht offensichtliche Verweise zum Debut der Kalifornier. Diese sind aber laut Info auch da, um gefunden zu werden. Mission erfüllt! Im Vergleich zu „Forbidden World“ hinkt „Sinful Birth“ aber doch ein wenig hinterher. Wo auf „Forbidden World“ rabiater Black/Thrash mit klassischen Metal Riffs und Leads geschickt verbunden wurde, regiert auf „Sinful Birth“ eher die Keule, was dem Album etwas an Abwechslung nimmt. Das ist natürlich jammern auf hohem Niveau, da ANTICHRIST ihr Songwriting immer noch wesentlich variabler gestalten, als fast alle anderen Bands in diesem Genre. Lediglich im 10-Minütigen Instrumental „Chernobyl 1986“ wäre etwas mehr drinnen gewesen. Aber Songs wie „Savage Mutilations“ oder „Burned Beyond Recognition“ zerstören so ziemlich alles.


(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/antichristsweden/

 


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