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SpiteFuel_Second.jpgSpitefuel – Second To None

MDD Records

 

Nach der Ende 2016 veröffentlichten Single “Sleeping With Wolves“, gehen SPITEFUEL mit „Second To None“ über die volle Distanz. Musikalisch schlagen die Heilbronner dabei im klassischen, melodischen Heavy Metal in der Nähe von Judas Priest und Accept auf, genehmigen sich aber auch einige Ausflüge in hardrockige Gefilde. Etwas proggig wird es in „Regrets“ und „Triad Of Faith“, bei denen man sich etwas genauer mit den Gesanglinien beschäftigen muss. Gleiches gilt für das Akustikstück „Fly“, welches gesanglich sehr basisch gehalten wurde, ohne die Ecken und Kanten zu entfernen. Hier hört man auf jeden Fall viel Herzblut und Engagement bei der Sache. Zum Anfixen eignen sich eher die oben genannte Single oder das flotte „Devil’s Darling“, die mit tollem Refrain um die Ecke kommen. Im satt groovenden „Whorehouse Symphony“ schimmern sogar ein paar Skid Row Elemente durch. Die Produktion von Perzonal War Drummer Martin Buchwalter (Gernhart Studios, Destruction, Tankard) ist gewohnt fett, aber nie steril. Mit „Second To None“ haben SPITEFUEL ein mehr als gelungenes Debüt am Start, das nicht immer den einfachen Weg geht, auf jeden Fall aber ein Ohr verdient hat. Die Jungs wollen es wirklich wissen, immerhin ist man in dieser Besetzung erst seit 2016 am Start. Beeindruckend!

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/Spitefuel

 


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