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Axel Rudi Pell – Game Of SinsAxel Rudi Pell – Game Of Sins
(Steamhammer/SPV)

 

Deutschlands blondester Gitarrenvirutose ist nach seinem 25jährigen Bandjubiläum zurück und präsentiert sein neues Album. Und damit hätte wohl keiner gerechnet: Axel Rudi Pell präsentiert uns knüppelharten Thrash mit Metalcore Anleihen.
Natürlich nicht, denn wo Axel Rudi drauf steht, ist der gesamte Pell drin. Mit allem was man so kennt und liebt an diesem Herrn. Epische Songs (hier der Titeltrack), Balladen („Lost In Love“), schnellere Opener (nach dem Intro „Fire“), coole Gesangsmelodien („The King Of Fools“) von einem wie immer hervorragend singenden Johnny und einem fetteren Drumsound, gegenüber dem letzten Output „Into The Storm“.
Was gibt es sonst Neues? Eigentlich nichts. Es sind wie immer klasse Songs drauf, die den Pell Fan äußerst zufrieden stellen sollten und es gibt die gewohnte Qualität mit filigranen Solo’s. Aber will man denn da was anderes haben? Eigentlich nicht, denn genau so wie es Bands gibt, die für Weiterentwicklung und Veränderung stehen, gibt es eben andere Bands, die ein Garant sind für den Sound und die Songs, die man genau so hören mag. Und beides hat seine Daseinsberechtigung und ist genau so gut. Einzig kann ich mich dran erinnern, dass auf einem Pell Album der letzten Jahre Hammond Töne in den Vordergrund drängten. Diese (für mich) Unsitte unterlässt Keyboarder Ferdi hier wenigstens gänzlich.
Auf der Digi Ausgabe gibt es noch ein Hendrix/Dylan Cover „All Along The Watchtower“, was auch super daher kommt.

 

(Röbin)

 

http://www.axel-rudi-pell.de/


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