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After All - Dawn Of The EnforcerAfter All - Dawn Of The Enforcer

Van Rec. /Soulfood

 

Zum achten Album gab es bei After All gleich mal auf zwei Positionen einen Wechsel. Zum einen verlies Basser Erwin die Band, als auch der langjährige Sänger Piet. Das Gitarrendoppel Christophe Depree und Dries Van Damme sind also die letzten Verbliebenen der Urbesetzung. Der neue Sänger Sammy Peleman hat es aber in sich. Eine Sirene in bester US Metal Manier, was man auch oft genug zu hören bekommt. Das drängt „Dawn Of The Enforcer“ auch sauber in die Agent Steel/Forbidden Ecke. In den tieferen Lagen klingt der neue Mann am Mikro zwar etwas zu harmlos und unauffällig, macht seinen Job aber sehr ordentlich und ist auf jeden Fall variabler als sein Vorgänger. Die Gitarrenfraktion ist über jeden Zweifel erhaben und ballert beste Bay-Area Riffs aus der Hüfte. „Dawn Of The Enforcer“ ist aber mitnichten ein totales Old-School Album, dazu weichen die Arrangements zu sehr vom Schema „F“ ab und auch die Produktion ist eher zeitgemäß. Wie schon erwähnt, schielen After All vermehrt in Richtung Bay Area, was den Jungs bestens zu Gesicht steht. Kracher wie „Demolition Course“ und „My Own Sacrifice“, aber auch ruhigere Sachen wie „To Breach And Grieve“, sollte man mal ein Ohr schenken. Auf jeden Fall ein sattes Brett, das Fans oben genanter Bands unbedingt mal anchecken sollten. Passend dazu kommt „Dawn Of The Enforcer“ mit einem Ed Repka Cover, Thrash Metal was willst du mehr.

 

(Schnuller)

 

http://www.afterall.be


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