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images/cover/2013_05/nickhellfort-themaskwithin.jpgNick Hellfort - The mask within

(Sonic Revolution / BOB Media)

 

Nicolaj Ruhnow dürfte euch am ehesten als Sänger der alten britischen Helden Tokyo Blade, eventuell auch als Stimme von Domain oder ehemals Irony ein Begriff sein. Nicht genug damit, mittlerweile lebt er sich auch noch solo aus und hat nach langer Feilerei nunmehr das Debutalbum seines eigenen Projekts Nick Hellfort fertiggestellt. Hierbei zeigt sich Ruhnow von einer überraschend progressiven Seite – war das das, was er schon immer mal machen wollte? Die Songs sind teilweise recht verschachtelt und ungewöhnlich arrangiert, wirken mitunter befremdlich, doch „The mask within“ wächst mit jedem Durchlauf und offenbart dann Qualitäten, welche das Album dann doch häufiger im CD-Player verweilen lassen. Nicht zuletzt aufgrund Ruhnows bekannt klarer und erstklassiger Gesangsleistung, die immer wieder mit beeindruckender Melodieführung überrascht, man höre beispielsweise „Fame is just a whore“. Neun reguläre Songs stehen auf dem Album, dazu gibt es noch zwei als Bonustracks gekennzeichnete Songs, welche hörbar roher klingen und auch etwas geradliniger ausgefallen sind. Alles in allem ein überraschendes und wirklich empfehlenswertes Album. Jetzt bleibt nur noch die Frage, wer sich hinter dem Pseudonym Lady Catman verbirgt, denn die Dame (?) hat das Album gemeinsam mit dem Sänger geschrieben und arrangiert und sämtliche Instrumente eingespielt. Sollte mal bei einem Apfelwein geklärt werden, Herr Hellfort.

 

(Till)

 

http://www.hellfort.de


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