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Im Lande der ComanchenIm Lande der Comanchen

(Koch Media)

 

Bevor der legendäre Trapper Jim Bowie (der mit dem großen, nach ihm benannten Messer) in der Schlacht von Alamo zum amerikanischen Helden wurde, erlebte er schon zahlreiche Abenteuer. Wie z.B. jenes das in diesem Film erzählt wird. Es geht um den Stamm der Comanchen. Die Indianer sind bereit den weißen Männern Schürfrechte für das Silber zu geben, das in ihrem Boden lagert. Wenn der Präsident nur einen Friedensvertrag unterzeichnet. Dies geschieht auch, jedoch wird das wertvolle Dokument gestohlen. Jim Bowie, der sowieso auf dem Weg zu den Rothäuten war, muss nun die aufgebrachten Indianer beruhigen (Messer Zweikampf mit dem aufsässigen Sohn des Häuptlings inklusive) und in der angrenzenden Stadt X-Town die Diebe finden. Dabei lernt er die fesche Kate kennen, die in der Stadt einiges zu sagen hat und in die Vorfälle verwickelt ist. Es kommt zu Schiessereien, Intrigen, Schlägereien und natürlich zu einer kleinen Romanze zwischen Jim & Kate.

 

Der Film von 1950 macht richtig Spaß und kann vor allem durch die schönen Aufnahmen in Monument Valley und durch die guten Darsteller überzeugen. Jim Bowie wird von Macdonald Carey verkörpert, den kennt man von Filmen wie „Die Wiege des Schreckens“ und zahlreichen TV Serien a la „Buck Rogers“ oder „Fantasy Island“. Die rothaarige Maureen O´Hara ist bestens bekannt aus „Big Jake“ mit John Wayne oder „Gegen alle Flaggen“ mit Errol Flynn. Ihr Zusammenspiel wirkt sehr authentisch und auch der Rest der Crew um Regisseur George „Die Teufelspassage“ Sherman weiß wie man einen stimmigen Western kreiert.

 

Die DVD der Koch Media „Classic Western Collection“ hat ordentlichen 2.0 Mono Ton und ein gutes Bild. Bonus Features sind Booklet, Trailer und Fotogalerie des im Original „Comanche Territory“ betitelten Streifens.

 

(Arno)


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