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Interview mit Blind Guardian vom 04.07.2017 Köln

 

Anlässlich der Veröffentlichung des neuen Live Albums „Live Beyond The Sphere“ lud die Band zu einem Interview Termin nach Köln und euer Lieblings Fanzine war natürlich vor Ort, um Marcus Siepen (g) ein paar Details zum Album, aber auch generelle Fragen zu vermeintlich verschollenen Aktionen zu fragen.

 

Totentanz: Hi, wie geht’s?

 

Marcus Siepen: Gut, ja, doch, kann nicht klagen.

 

TT: Ihr habt ja jetzt schon in diversen Interviews erzählt, dass ihr euch durch zig 100 Aufnahmen durchgehört habt und die jeweils beste Version eines Songs raus zu filtern und aufs Album zu packen. Das ist ja eine Heidenarbeit. Was meinst du, macht ihr das, weil das euer eigener Perfektionsanspruch ist oder weil ihr denkt, der Zuhörer merkt letztendlich den Qualitätsunterschied?

 

MS: Ich glaube es ist ein Mix aus beidem. Du hast natürlich als Künstler den Anspruch das Beste präsentieren zu wollen und keine Band spielt jeden Tag auf dem gleichen Level. Wir sind alle nun mal nur Menschen und du hast gute Tage und du hast schlechte Tage. Unser Vorteil war, wir hatten wirklich fast jede Show aufgenommen. Wenn du jetzt nur eine Show aufnimmst, wie wir das damals bei der „Tokyo Tales“ gemacht haben und du an dem Tag nicht gut drauf bist, dann hast du natürlich ein Problem, weil deine Aufnahmen nicht gut sind. Dadurch, dass wir so viel aufgenommen haben, hatten wir halt die Garantie, wir können wirklich ein geiles Programm zusammen stellen. Und klar ist das aufwändig, also wir haben Recording Equipment quer um die ganze Welt geschleppt, haben alles aufgenommen, haben Tonnen von Festplatten mit Konzerten und dann musst du dir nachher den ganzen Kram anhören, um zu entscheiden, wo war denn welcher Song am besten. Und dann sind wir auch nicht immer einer Meinung. An sich ist das natürlich ein Luxusproblem, wenn du von einem Song 4 oder 5 geile Versionen hast aus denen du auswählen kannst. Aber ich glaube schon, dass man das im Endeffekt hört.
Ich glaube, dass wir auf dieser Tour einen echten Run hatten was unsere Fähigkeiten angeht, dass wir als Band derzeit auf nem spielerisch echt guten Level sind. Und was genauso wichtig ist: Das Publikum, denn das ist 50% vom Konzerterlebnis und das haben wir natürlich mit aufgenommen, weil nur so erreichst du die richtige Konzertatmosphäre. Und ich glaube, das ist uns gut gelungen, wir sind zumindest sehr zufrieden.

 

TT: Du hast eben was Interessantes erwähnt, als du meintest, ihr seid euch nicht immer einig. Also ist das ein Prozess, bei dem ihr alle vier entscheidet?

 

MS: Ja. Jeder Musiker hat ja zuerst mal die Tendenz, immer auf sich selbst zu hören. Dann sagst du, oh ja, ich war geil. Das bringt natürlich nix wenn der Rest nicht geil war oder wenn der Rest Mega war und ich war scheisse, dann ist das auch blöd. Da muss man sich dann wirklich zu zwingen, diesen Tunnelblick abzulegen und aufs Gesamtergebnis zu hören. Wir hatten aber wirklich ein paar Shows dabei, wo zwar hier und da mal ein kleiner Bug drin war, die du aber eigentlich sofort als Bootleg rausschießen könntest und BG coversagen, das waren wir wo auch immer. Aber auch jetzt auf dem fertigen Album. Das ist nicht perfekt, aber das ist ja auch normal wenn du dich auch bewegst auf der Bühne. Klar, wenn ich immer nur da stehe und nur spiele, dann wäre das halt perfekt, aber wir stehen ja nicht nur rum.

 

TT: Will ja auch keiner.

 

MS: Nee, eben. Und deshalb, das ist alles im Rahmen und das Feeling der Aufnahme zählt halt. Mit welcher Überzeugung man den Song dargeboten hat. Und das ist glaube ich, ist alles auf einem sehr hohen Level.

 

TT: Aber wie ist es, wenn man sich jeden Song 100 mal anhören muss. Hängt einem das nicht irgendwann selber mal zum Hals raus? Das ist ja schon fast Fließbandarbeit.

 

MS: Wir hatten das Glück insofern, dass während wir noch auf Tour waren, hat unser Produzent Charlie (Bauerfeind) das schon vorsortiert. Das heißt, wenn irgendeine Festplatte wieder voll war, mit wie viel Konzerten auch immer, hat Charlie die schon bekommen und hat schon mal vorsortiert, hat für uns Mixe gefahren, dass man es auch vernünftig abhören kann und hat dann gesagt, hier, da müsst ihr mal ein bisschen vermehrt rein hören oder da. Das heißt man konnte da schon mal ein bisschen vorsortieren. Und wir haben uns für das Live Album auch auf den ersten Europa Block konzentriert und nicht auf alle 150 Shows. Aber das sind dann immer noch 35 oder 40 Shows. Das ist zwar immer noch genug Holz, aber so schrumpft es zumindest etwas zusammen.

 

TT: Ihr habt ja live immer noch einen Keyboarder und einen Bassisten dabei. Gibt’s denn außer Orchesterparts bei z.B. „Sacred World“ oder eben das Intro noch Passagen, die ihr vom Band einspielen müsst?

 

MS: Ja, also Intro klar, kommt noch von der Festplatte, Band gibt’s ja so nicht mehr. Und die Orchesterparts weil wir ja kein Orchester dabei haben. Aber ansonsten kommen da keine Einspielungen mehr und wir könnten jeden Song auch komplett ohne spielen. Haben wir auch schon gemacht. Bei irgendeinem Festival ist dieses Laptop wo die Einspieler drauf waren vor dem Gig abgeraucht. Ist uns scheissegal, dann spielen wir halt ohne, geht auch.

 

TT: Wo du gerade sagst, Orchester haben wir ja nicht. Ist oder war denn mal was angedacht, dass ihr mal mit Orchester auftretet?

 

MS: Ich glaube schon, dass das ne coole Sache wäre, aber es gibt zurzeit keinen konkreten Plan. Wäre ne interessante Sache, wenn wir das Orchester Album endlich auf dem Markt haben, dann könnte ich mir sowas vorstellen. Aber das wäre dann so eine Art Special Event, denn du schleppst kein Orchester mit auf Tour logischerweise. Aber sowas würde sich dann für ein weiteres Blind Guardian Festival oder so anbieten.

 

TT: Auf das Thema komm ich später noch mal zurück.

 

MS: (lacht) Gut.

 

TT: Ja das steht noch hier auf meinem Zettel.

 

MS: (lacht immer noch) Berechtigte Frage, ja.

 

TT: Zuerst aber noch mal zum Live Set. Man merkt ja, ihr variiert schon gut mit der Setlist, ihr habt ein langes Programm, da kann man wirklich nur mal meckern, weil einem gerade ein Lieblingssong gefehlt hat. Aber ich denke, es gibt doch noch so einige Songs, die wenig oder noch nie live gespielt wurden. Habt ihr da vielleicht schon mal nachgedacht, wie z.B. Gamma Ray diese „Skeletons in the Closet“ Tour gemacht haben, wo nur das Augenmerk auf solchen Songs liegt? Wäre das ne Idee oder sagt ihr, das will ja keiner hören weil jeder immer die Klassiker will.

 

MS: Ich glaube schon das Leute das hören wollen würden, aber die Klassiker will natürlich jeder hören. Ich hatte mal ein interessantes Gespräch mit einer Bekannten von mir, die ist FanclubLeiterin aufs Russland. Sie hatte sich über die Songs beschwert, die wir auf einer Tour gespielt haben. Und ich meinte, ich glaube das ist schon das, was die Leute auch hören wollen. Und dann hatte sie auf ihrer Homepage eine Umfrage gestartet, wo die Fans halt ihre 20 Songs wählen durften. Das wäre jetzt nichts Verpflichtendes gewesen, das war einfach so von ihr ausgegangen. Wir hatten auf dieser Tour 18 Lieder gespielt, alle diese 18 Lieder waren in der Top 20 vertreten. Dann sag mir doch, dass wir die falschen Nummern spielen.
Aber was ungespielte Songs angeht. Es sind immer Lieder dabei, die wir seit längerem spielen wollen, wo wir uns teilweise bis jetzt aber die Zähne dran ausgebissen haben. „Curse Of Feanor“ haben wir tatsächlich zum ersten Mal auf dieser Tour gespielt. Das wollten wir schon auf der „Nightfall“ Tour spielen, haben‘s aber nicht vernünftig umgesetzt bekommen. Und bevor wir irgend ne verhunzte Version spielen, spielen wir es halt gar nicht. Ein anderer Kandidat wäre z.B. „Battlefield“. Die Nummer lieben wir, aber es ist extrem schwer umzusetzen. Da sind sehr viele Sprünge, teilweise extrem hohe Passagen. Dann denkst du, ok, stimmst du nie Nummer ein bisschen runter, es sind aber auch viele tiefe Passagen drin und Überlappungen. Den haben wir für diese Tour geprobt, kamen aber nicht auf ein Ergebnis wo wir gesagt haben, so ist geil. Also halten wir die Nummer so lange zurück, bis wir sagen so ist es geil. Denn du willst nicht auf die Bühne gehen und denken, eigentlich ist es das nicht.
Ansonsten versuchen wir natürlich auch Raritäten einzustreuen wie auf dieser Tour „The Last Candle“, den wir glaub ich nur auf einer anderen Tour mal gespielt haben. Und du musst natürlich auch die neuen Sachen spielen, denn du präsentierst ein neues Album. Und dann hast du eben die ganzen Klassiker und dann wird’s irgendwann schwierig, denn wie du schon gesagt hast, wir spielen ziemlich lange Sets. 2:20 teilweise 2:30. Dadurch, dass unsere Songs dann noch lange sind, spielen wir ungefähr immer 18 Songs, haben aber einen Pool von 45 Liedern und versuchen immer wieder die Setlist zu variieren. Wir haben immer so Fixpunkte, die gleich bleiben, meistens am Anfang des Sets um gut reinzukommen und ab einem bestimmten Punkt variieren wir dann. Ist auch für uns wichtig, denn wenn wir immer nur dasselbe machen geht auch bei uns die Lust raus und dann fehlt jede Spontanität. Aber so funktioniert das ganz gut.

 

TT: Ich hab dich letztens beim Rock Hard Festival bei Demon in den Rängen gesehen. Gehst du eigentlich öfter noch auf Konzerte oder war das eher die Ausnahme?

 

MS: Nein, also ich mag das Rock Hard Festival sehr gerne und ich mag das Konzept eine Bühne und zwischen jeder Band ist immer eine halbe Stunde Ruhe. Das ist halt die Art Festival mit der ich groß geworden bin. Und da Gelsenkirchen von Krefeld nicht wirklich weit weg ist bietet sich das an. Und da ich einen guten Draht zum Rock Hard habe, bietet sich das auch an (lacht). Und ich fand das Line Up dieses Jahr auch sehr geil. Von Candlemass über Behemoth bis Opeth.

 

TT: Also warst du alle drei Tage da?

 

MS: Ja, ich war alle drei Tage da. Also meine Frau und ich wir haben das schön zelebriert, sind schön hingefahren, gemütlich auf die Tribüne gesetzt und Bands geguckt, abends heim gefahren. Zum Zelten bin ich zu bequem muss ich gestehen, da hätte ich kein Bock drauf. Aber ja, wir gehen regelmäßig zu Konzerten. Ich bin nach wie vor Musikfan und wenn Bands auf Tour gehen die ich sehr mag, freu ich mich und geh hin, klar.

 

TT: Und wie ist das? Kannst du da denn entspannt schauen oder kommen im zehn Minuten Takt Leute, die mit dir ein Foto machen wollen?

 

MS: es kommt drauf an. Also im Großen und Ganzen sind unsere Fans da sehr entspannt. Aber natürlich, irgendwann erkennt dich jemand, kommt an, sagt Hallo oder will ein Foto. Meistens startet das dann so ne Kettenreaktion: Da macht jemand mit jemand ein Foto, das heißt, da muss ja jemand wichtiges sein, da geh ich jetzt auch mal hin. Aber das Schöne ist, die kapieren eigentlich auch, dass ich nicht da bin um Fotos zu machen sondern genau wie sie auch Zuschauer bin und gern die Band sehen möchte. Und eigentlich klappt das ganz gut, die kommen dann zwischen den Konzerten oder so. Ich kann mich nur an einen Fall erinnern, da war ich bei einer Bad Religion Show. Da kam jemand an, hat mich erkannt, wollte ein Foto, mitten im Gig und ja, Foto gemacht. Und dann wollte er ne Unterhaltung mit mir starten. Und ich meinte, pass auf, ich bin hier weil ich Bad Religion mag und würd die jetzt gerne sehen, wir können uns nachher gerne unterhalten. Und er, ja, aber weißt du noch… Und ich, ja, nachher. Aber aber aber und, ja, tu mir ein Gefallen und halt die Schnauze, ich möchte jetzt gerne das Konzert sehen (lacht). Aber im Normalfall sind die Leute sehr entspannt und sagen sowas wie, find ich cool das du hier bist. Aber hey, ich bin auch nur ein Metal Fan, von daher….

 

TT: Ok, gehen wir zurück zum eigenen Festival. Damals, in Coburg, es war ein sehr geiles Event, hattet ihr gemeint, ihr könntet euch vorstellen, dieses in einem gewissen Rhythmus zu wiederholen.

 

MS: Ja, ist ein langsamer Rhythmus (lacht). Wir haben nie gesagt in welchem Rhythmus, alle 30 Jahre (lacht wieder).

 

TT: Aber es steht also noch irgendwo an, das zu wiederholen.

 

MS: Ja, aber das Problem ist, es ist sehr aufwändig das vorzubereiten. Und da jetzt einen Schnellschuss zu machen, nur um zu sagen wir haben da wieder was bringt es auch nicht. Das soll schon einen gewissen Anspruch haben und das ist halt viel Arbeit. Aber wir wollen es auf jeden Fall wieder machen. Es muss halt der richtige Zeitpunkt da sein, es muss nicht zwangsläufig wieder  in Coburg sein, es gibt viele geile Locations wo man es machen könnte.

 

TT: Loreley würde sich anbieten.

 

MS: Ist z. B. ein sehr schöner Ort, ja. Es wird mit Sicherheit noch eins kommen, oder mehrere, je nachdem, aber wie gesagt, der Moment muss halt passen. Aber er wird kommen, definitiv.

 

TT: Mal überlegen, wie viel Jahre habt ihr denn jetzt eigentlich?

 

MS: 30?

 

TT: Ja vom ersten Release her schon, aber Bandgründung?

 

MS: Ja mit Vorläufer war das 85. Also hätten wir 32 Jahre.

 

TT: Könnte man dann bei 35 Jahren machen…

 

MS: Wir schauen mal (lacht). Aber das ist das Ding, viele Leute fragen: Ihr habt 30 jähriges, oder 35 Jahre „Battalions“ oder 20 Jahre „Nightfall“. Wir denken so nicht. Wir kriegen das nur mit wenn uns jemand drauf aufmerksam macht und dann stehst du da und denkst, boah, ist das echt 20 Jahre her? Und dann kriegen wir die Frage wie feiert ihr das denn? Gar nicht, weil wir im Normalfall gar nicht drüber nachdenken.

 BG 1

TT: Nightfall ist ein gutes Stichwort. Damals gab es mal die Aussage, es seien noch Songs übrig, die mal auf eine EP kommen sollten. Die kam aber nie. Was ist mit den Songs passiert?

 

MS: Die EP Veröffentlichung gab es nicht. Aber Songs davon, „Harvest Of Sorrow“ war aus der Phase, was zur „Opera“ rauskam. „Doom“, die Nummer die als Bonustrack zum Earbook vom letzten Album war, ist eine dieser Nummern. Und es gibt tatsächlich noch eine Nummer, die fertig ist, die wir nicht raus gebracht haben. Was wir damit machen, müssen wir mal sehen. Aber ansonsten haben wir doch in diesen zwanzig Jahren alles raus gebracht (lacht).

 

TT: Wie sehen denn jetzt so die weiteren Pläne für euch aus? Orchesteralbum, Tour, neues Album usw.

 

MS: Tour wird nicht viel passieren, da wir jetzt 2 Jahre auf Tour waren und da muss gut sein. Wir machen über den Sommer verteilt 12 Shows, von denen 1/3 jetzt schon hinter uns liegt. Hauptaugenmerk ist zum einen das Orchesteralbum, was endlich fertig gestellt wird. Und zum anderen hat auch das Songwriting für die nächste reguläre Scheibe schon begonnen. Das nächste was rauskommt wird das Orchester Album sein, aber parallel dazu arbeiten wir am regulären Album. Und dann geht’s halt irgendwann von vorne los.

 

TT: Bald kommt ja „The Dark Tower“ im Kino und ihr habt ja schon mit „Somwhere Far Beyond“ einen Song über die Geschichte veröffentlicht. Freust du dich selber auf den Film?

 

MS: Ja.

 

TT: Hast du auch die Vorschau gesehen?

 

MS: Ja, ich hab den Trailer gesehen und als ich die Meldung gehört hab, dass Idris Elba Roland spielt, hab ich gefeiert, wochenlang. Er ist für meinen Geschmack einer der besten Schauspieler die es zurzeit gibt und passt so perfekt in die Rolle. Ich hab dann nur mitgekriegt wie die Leute sagen, wie kann ein Schwarzer Roland spielen? Wo steht denn im Buch das er ein Weißer ist? Scheissegal, er ist ein genialer Schauspieler. Ich hab den Trailer gesehen, Fotos vom Set, ich bin wirklich gespannt.

 

TT: Es ist aber jetzt nur der eine Film angedacht, oder? Nicht wie anfangs noch mit Serie usw.?

 

MS: Ich kann das gar nicht genau sagen. Ich hab zwar den Trailer gesehen, versuche mich dann aber auszuklinken, denn oft hast du, wenn du mehrere Trailer siehst, den halben Film schon gesehen. Sitzt dann im Kino und denkst, achja, das hab ich schon gesehen, gleich kommt das und so, das ist dann blöd. Ich hatte das beim 2. Avengers Film gehabt. Vorher 1000 Trailer gesehen und saß im Kino und dachte, wann kommt denn mal was, was ich noch nicht gesehen habe?

 

TT: Ja, dann wären wir mit dem Interview durch. Dann bedanke ich mich sehr für das Interview.

 

MS: Ja, sehr gerne.

 

 

(Röbin)

 

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