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https://www.facebook.com/stagewarStagewar - Danger to Ourselves

(MDD)

 

Fünf Jahre sind seit dem letzten Longplayer „Killing Fast“ der hessischen Thrash N’ Roller von Stagewar vergangen. Nun melden sie sich mit „Danger To Ourselves“ zurück. Was beim ersten Durchlauf des Albums sofort auffällt ist, dass der Fokus der Jungs im Gegensatz zum Vorgänger diesmal etwas mehr auf Roll statt Thrash liegt. Die Zeichen stehen nicht konstant auf Vollgas, sondern es wird auch öfter mal im Midtempo Bereich gegrooved, trotzdem kommt der Thrash-Teil nicht zu kurz.

Besonders gut gefällt mir der Titeltrack, der gleichzeitig der Opener der Scheibe ist. Nach einem kurzen ruhigen Intro geht’s ordentlich ab und der Refrain bleibt schnell im Ohr. Aber auch Songs wie “Nothing For Nothing” oder “R.U.N.” machen Laune und werden live sicher die Nackenmuskulatur in Schwingung versetzen.

Das Einzige was ich kritisieren würde, ist das mir bei manchen Songs teilweise ein roter Faden fehlt. Aber das ist meiner Meinung nach recht subjektiv und sollte jeder für sich beurteilen.

Soundtechnisch gibt es an “Danger To Ourselves” nichts auszusetzen. Die Instrumente sind super abgemischt und die gesamte Produktion hat ordentlich Druck, so wie es sein muss.

Ein weiteres Highlight ist das Artwork der Scheibe. So muss das Cover eines Metal-Albums aussehen! 80er Thrash Feeling in moderner Qualität. Gemalt wurde das Ganze von Bassist James, der in seinem anderen Leben Tattoo-Künstler ist (Remember Tomorrow Tattoos).

Insgesamt ist “Danger To Ourselves” ein Album, das durch seinen Rock N’ Roll Anteil nicht nur eingefleischte Thrasher, sondern auch andere Metalheads ansprechen dürfte.

Reinhören lohnt sich auf jeden Fall!

 

Anspieltipps: Danger To Ourselves, R.U.N., Enough Is Not Enough

 

(Larc)

 

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