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Tolldreiste Kerle In Rasselnden RaketenTolldreiste Kerle In Rasselnden Raketen

(Koch Media)

 

Wir schreiben das Ende des 19. Jahrhunderts. Weltweit ist ein regelrechter Wettstreit um Erfindungen ausgebrochen. In England tobt dieser ganz besonders und die Queen ehrt ihre Pioniere der Erfindungen. Da macht es auch nichts, wenn die Erfindungen totaler Schwachsinn sind, nicht funktionsfähig oder sogar kaputt gehen. Es geht in erster Linie um einen gesunden, sportlichen Wettstreit der Ideen, wobei ihre Brauchbarkeit und Funktionalität zweitrangig ist. Bei einem Kongress der Wissenschaftler, stellt der kaiserlich deutsche Ingenieur Professor Siegfried von Bulow seinen revolutionären Sprengstoff "Bulovite" vor. Er bescheinigt dem Explosiv eine so enorme Sprengkraft, dass man einen Menschen in einer Rakete auf den Mond schießen könnte. Die Enthusiasten der Idee gehen mit großer Leidenschaft ans Werk und lassen sich nicht von den Skeptikern irritieren. Es wird wild herumexperimentiert, wilde explosionsversuche gestartet und unheimlich viel Geld verpulvert. Natürlich gibt es auch Neider, die versuchen dann am großen Tag das Experiment Mondfahrt zu sabotieren. Wird das Experiment gelingen und schaffen es die schrulligen Wissenschaftler endlich einmal eine ihrer Erfindungen so zu konstruieren, dass sie funktioniert? Das soll an dieser Stelle nicht verraten werden.....

"Tolldreiste Kerle In rasselnden Raketen" ist frei nach dem Roman von Jules Verne "Von der Erde zum Mond". Es ist einer dieser alten Kinderfilme die man auch im Erwachsenenalter noch gerne anschaut. Tolle Darsteller wie Gert "Goldfinger" Fröbe, Burl "Die Katze auf dem heißen Blechdach" Ives und Daliah "Casino Royale" Lavi entführen den erwachsenen Zuschauer wieder in die Kindheit. Der Film ist voller liebevoller Details, Modellen, Kostümen und Kulissen sowie harmlosen, Slapstick artigen Gags. Er macht einfach nur Spaß und ist ein perfekter Sonntagnachmittag Film.

Koch Media hat diesen alten Ulkstreifen veröffentlicht und mit einem guten Bild und Ton versehen. Wenn man bedenkt, dass der Film aus dem Jahr 1967 ist, kann man den Verantwortlichen der Bild- und Tonbearbeitung nur auf die Schulter klopfen. Als Bonus befindet sich auf der Disc noch die etwas längere englische Originalversion sowie altes Werbematerial des Streifens auf der Disc.

 

 

(Zvonko)


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