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LethalSteel_RunningftDawn.jpgLethal Steel – Running From the Dawn

High Roller Records

 

Satte vier Jahre haben sich LETHAL STEEL seit „Legion of the Night“ Zeit gelassen und präsentieren auf der neuen EP „Running from the Dawn“ gerade mal vier neue Songs. Das klingt natürlich erst mal etwas dünn. Schuld daran waren einige Besetzungswechsel, unter anderem ist Gitarrist Jonte mittlerweile fest bei Enforcer eingestiegen, bei denen er zuvor schon live mehrfach ausgeholfen hatte. Drei der vier Songs preschen mit ordentlichem Speed nach vorne und zeigen die Band deutlich schneller als bisher. Mit „Ge Allt“ ist auch wieder ein Song auf Schwedisch dabei, wie das auf dem ersten Album auch schon der Fall war. Der Refrain im Opener „Weekday Refugee“ erinnert mich zwar frappierend an „Terminal Breath“ der ehemaligen deutschen Speedster Xandril, allerdings dürfen LETHAL STEEL mit diesem Demosong kaum vertraut sein. Der letzte Song „City Of Sin“ ist als einziger etwas langsamer, punktet aber mit einem coolen Refrain. Die Produktion ist etwas verhallter, als auf „Legion of the Night“ und erinnert mich etwas an „Désir de Vampyr“ von Blasphème, und erhöht den oldschool-Faktor der Band noch um einige Nuancen. Es hat sich also nicht viel geändert. Klassischer Schweden (Speed) Metal, mit viel Attitüde und guten Songs, aber in dieser Schublade etwas unauffällig.

 

(Schnuller)

 

https://www.facebook.com/lethalsteel

 

 


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